[Foto-Freitag] Spazieren im Teichgelände

Letzte Woche habe ich Euch ein Bild aus dem Wildpark gezeigt, heute gibt es welche aus dem Teichgelände. Hier sind wir eine zeit lang sehr oft gewesen. Um spazieren zu gehen, mal raus zu kommen, Enten zu füttern oder auch um Fotos zu machen. Selbst als ich im Februar die ersten Bilder mit der Canon machte war dieser Park, das Teichgelände mein erstes Ziel.

Ich mag schöne Wege und so ein Weg voll mit Herbstlaub ist ein schönes Motiv

Auch Luca liebte das Laub, so sehr das er es über sich warf

Mein kleiner Prinz. Er hatte immer etwas zu erzählen. Heute ist er da etwas ruhiger

Dieses Bild ist wie die anderen auch mit Lightroom bearbeitet, doch hier habe ich auch ein wenig zugeschnitten

[Rezension] Amy Hatvany – Das Licht zwischen den Wolken



Amy Hatvany
Das Licht zwischen den Wolken
ISBN 978-3-7645-0609-4
Hardcover
19,99 €
Übersetzerin: Alexandra Kranefeld
Erschienen bei Blanvalet
Leseprobe im Widget

Inhalt:
Natalie wuchs als Einzelkind bei Adoptiveltern auf. Sie hätte gerne einen Bruder oder eine Schwester gehabt, doch dieser Wunsch ging nie in Erfüllung. Dann erfährt sie dass sie eine Schwester hat.
Brooke, vier Jahre älter. Diese hatte nicht das Glück adoptiert zu werden und hat eine harte Kindheit hinter sich. Nun würde Natalie jedoch auch gerne erfahren warum ihre leibliche Mutter sie weg gegeben hat und macht sich auf die Suche ohne zu ahnen was sie damit auslöst.

Meine Meinung:
Das Licht zwischen den Wolken machte mich auf Grund des Titels aber auch der Geschichte der Schwestern neugierig. Am Ende war ich fast vollkommen zufrieden.

Es ist erschreckend wie das Schicksal von Natalie und auch Brooke seinen Lauf nahm. Etwas irritiert war ich das auch die Sicht von Jennifer, die Mutter, so gut beleuchtet wurde, aber es war genau der richtige Weg um Vorurteile gar nicht erst aufkommen zu lassen. So liest man die Chronologie der Ereignisse, die aber nur zum Teil der Reihenfolge nach erzählt wird. Hin und wieder musste ich mich zurecht finden ob die Mädchen nun in der Gegenwart oder in der Vergangenheit sind, aber das war wirklich nur sehr selten der Fall. Meistens konnte man es sehr gut unterscheiden.
Als Leser begleitet man Jennifer, Natalie und Brooke im Wechsel.
Bei Jennifer wurde angefangen als Mutter erzählt sie von ihrem Leben mit ihren Mädchen und auch die Beweggründe sie wegzugeben. Sehr außergewöhnlich und auch nicht immer leicht zu ertragen, doch Nahe an der Realität. Außerdem wird ihr Lebensweg in der richtigen Reihenfolge erzählt.
Anders bei Brooke und Natalie. Sie lernt man als Erwachsene in der Gegenwart kennen, sie erzählen über ihre Vergangenheit durch ihre Erinnerungen. Das Leben der Beiden konnte unterschiedlicher nicht sein.
Während Natalie adoptiert wurde und in behütenden Verhältnissen groß wurde, musste Brooke eine Pflegefamilie nach der anderen hinter sich lassen, die Zeit dazwischen verbrachte sie in einem staatlichen Heim. Ein schlimmes Schicksal, wenn man es so liest und man möchte hoffen das es nur Fiktion ist, doch ich befürchte es geht vielen Kinder so wie Brooke. Man kann gut verstehen warum sie so verkorkst ist. Wobei manche gewiss noch schlimmer dran sind.

Am Ende läuft alles auf das Warum hinaus und ob es eine Familienzusammenführung geben kann und wird. Hier und da gab es Sachen die etwas unrealistisch waren, das hatte aber weniger mit der eigentlichen Geschichte zu tun und ist für mich deswegen nicht so wichtig, doch es ist mir aufgefallen weil es unrealistisch ist und das in einem Buch das sehr Realitätsnah geschrieben ist.

Amy Hatvany hat hier eine schöne und rührende Familiengeschichte erzählt auf die es am Ende ankommt. Es war eine interessante und fesselnde Lektüre bei der die 512 Seiten kaum auffielen.

4buecher

[Rezension] Andrea Cremer & David Levithan – Was andere Menschen Liebe nennen



Andrea Cremer & David Levithan
Was andere Menschen Liebe nennen
ISBN 978-3-570-16355-9
Klappenbroschur
14,99 €
Übersetzerin: Bernadette Ott
ab 14 Jahren
Erschienen bei cbt
Leseprobe im Widget

Inhalt:
Stephen ist einsam und das mitten in New York, doch dann trifft er auf seine Nachbarin Elizabeth, die lieber Jo genannt werden möchte. Mit ihr erlebt er was Zweisamkeit bedeuten kann, doch auch das nicht immer die Sonne scheint. Unheil steht schon bevor und es kann für alle Beteiligten gefährlich werden

Meine Meinung:
Das Buch Klang nach einer sehr romantischen Liebesgeschichte mir Unheil was droht. Gelesen habe ich eine Liebesgeschichte mit Fantasy Aspekt und das war anders als erwartet.

Der Einstieg war schon sehr überraschend, weil es Dinge gab, die so, für mich, nicht klar waren als ich mich für das Buch entschied. Doch es war ein leichter Einstieg. David Levithan und Andrea Cremer haben gut zusammen gearbeitet und haben sich perfekt ergänzt. Der Schreibstil war flüssig und leicht zu lesen, die Handlung ist etwas komplizierter, aber gut nachvollziehbar. Die Spannung war für mich zu Beginn und zum Ende hin am Größten.  Im Mittelteil empfand ich hin und wieder Längen, die ich aber nicht als so schlimm empfand, dass ich das Buch hätte nicht weiterlesen mögen. Denn gerade der Ausgang hat mich hier sehr neugierig gemacht. Alles ist möglich.

Es gibt nur wenige Figuren und alle sind für die Geschichte irgendwie wichtig.
Stephen ist der um den sich alles dreht. Er hatte bisher ein besonderes Leben und hat sich gut darin zurecht gefunden. Liebe kannte er nur von seiner Mutter, doch eine Freundin hatte er noch nie. Zu Lesen wie er diese erforscht war für mich schön. Es war ganz selbstverständlich, wie es sein sollte.
Elizabeth erscheint mir zu Beginn etwas kratzbürstig. Stephen stimmt sie milder und lässt die sympathischen Seiten raus kommen. Sie ist jemand der hinter den Leuten steht die sie mag und liebt. Ein unheimlich starke Figur auch wenn das zu Beginn nicht so scheint.
Es gibt noch Laurie, der Beruder von Liz, der überhaupt der Grund ist warum sie in New York wohnenl, Sean ein Nachbar, der mehr in Erzählungen erscheint als als wirkliche Figur und andere Familienmitglieder von Stephen und Liz. Zudem noch Millie und Saul, ein ganz besonderes Pärchen zu dem ich gar nicht mehr schreiben möchte um nichts vorweg zu nehmen.

Ich beendete eine Liebesgeschichte mit Fantasy Faktor. Gerade zum Schluss wurde diese für mich zum Pageturner. Das Ende mag nicht jedem gefallen um die Geschichte wirklich abzuschließen sollte der Leser seiner eigenen Phantasie den Lauf lassen.

4buecher

[Rezension] Sue-Ellen Pashley – Am Abgrund des Himmels

 Sue-Ellen Pashley
Am Abgrund des Himmels
ISBN 978-3-407-74923-9
Hardcover
16,95 €
Übersetzerin: Claudia Max
ab 14 Jahren
Erschienen bei Beltz
Leseprobe

Inhalt:
Grace ist mit ihrer Grandma nach Bruny gezogen um zur Ruhe zu kommen, doch dort wird Nick auf sie aufmerksam. Er sieht Grace und verliebt sich direkt in sie, doch Grace macht es ihm nicht leicht. Er erzählt ihr von seiner Gabe, von der niemand wissen darf und die dafür sorgt das eine Beziehung zwischen ihnen nicht gerne gesehen ist. Doch Nick kämpft um seine Liebe und um Grace.

Meine Meinung:
Eine Liebe die nicht sein darf macht mich schon recht neugierig, auch die Frage um welches Geheimnis es geht sorgte dafür das mich dieses Buch neugierig machte.

Zu Beginn sei gesagt das ich in letzter Zeit selten ein Buch so verschlungen habe. Es ist eine Geschichte in der ich eintauchte und erst wieder raus kam als ich sie beendete. Natürlich machte ich Lesepausen, doch beschäftigte sie mich auch dann noch. Es ist eine sehr fesselnde Geschichte in der es um mehr geht als um eine Liebe die nicht sein darf. Die Liebe zwischen einem Gestaltenwandler und einem Mensch ist nicht gern gesehen, gar verpönt und erinnert an manch verschrobene Meinungen das gewisse Arten von Liebe nicht sein dürfen. Diese Geschichte lässt sich so gut auf viele Arten von Liebe ummünzen und das macht sie zu mehr als einer Fantasy Geschichte, denn am Ende steht eine Botschaft, die man nie oft genug wiederholen kann.

Sue-Ellen Pashley schafft es mit ihrer Geschichte, ihrem Schreibstil und den wechseln zwischen den Protagonisten zu fesseln und das von Anfang bis Ende. Es gibt einige spannende Stellen und auch die nicht spannenden waren interessant zu lesen.

Die Figuren sind auch hier überschaubar. Nick, Grace, Lilie, Grace Grandma und Henry, Nicks Vater. Außer Lilie kommen auch alle Protagonisten zu Wort und sorgen dafür das man als Leser nichts verpasst.
Nick ist dabei als Figur etwas glatt. Es gibt keine Macken an ihm. Mich stört das nicht, aber manche mögen diese zu perfekten Figuren nicht. Doch es reicht ja schond as er Gestaltwandler ist, da muss man nicht mit noch mehr kämpfen.
Grace schleppt Ballast mit sich herum, ist stellenweise ganz schön zickig und am Anfang suhlt sie sich auch in Selbstmitleid. Das macht sie zunächst nicht wirklich sympathisch, doch mit ihrem Verhalten änderte sich auch meine Einstellung ihr gegenüber.
Henry ist der typische sture strenge Vater bei dem nicht sein soll was nicht sein darf. Er merkt dabei nicht wie er sich von seinem Sohn entfernt.
Lilie dagegen ist da ganz anders. Immer verständnisvoll ist sie für mich die typische weise Grandma.

Bis zum Ende gibt es einige Wendungen und Überraschungen. Das Ende selbst empfand ich dann als ein wenig zu plötzlich auch wenn es passte. Ein Epilog hätte mir hier gut gefallen, weil ich das ein oder andere gerne noch erfahren hätte. Auf der anderen Seite ist die Geschichte jedoch gut abgeschlossen und lässt keine Fragen übrig.

[Rezension] Lea-Lina Oppermann – Was wir dachten was wir taten

 Lea-Lina Oppermann
Was wir dachten, was wir taten
ISBN 978-3-407-82298-7
Klappenbroschur
12,99 €
ab 14 Jahren
Erschienen bei Beltz
Leseprobe

Inhalt:
Als es einen Amokalarm gibt hofft die Mathe-Klasse von Herrn Filler noch davon zu kommen, sicher zu sein, doch dann ist der Täter mitten unter ihnen und zwingt sie Geheimnisse preis zu geben. Stunden des Bangens beginnen, keiner weiß wie es am Ende ausgehen wird.

Meine Meinung:
Was wir dachten, was wir taten ist die Geschichte eines Amoklaufs, den es so nicht gegeben hat, der aber doch sehr Realitätsnah erzählt wurde.

Als Leser landet man mitten in einer Mathestunde als der Amokalarm ausgerufen wird. Man liest wie ein Lehrer und zwei der Schüler diesen Amoklauf erleben und bekommt so sämtliche Emotionen hautnah mit. Hier bringt einem die Erzählweise mit den Wechseln zu der jeweiligen Person die Geschichte viel näher als ich es je erlebt habe. Ich musste am Ende erst einmal schauen ob es diesen Amoklauf überhaupt gegeben hat. So realistisch hat er gewirkt.

Man ist in diesem Klassenzimmer eingesperrt, zusammen mit den Schülern, den Lehrern und dem Amokläufer und man wird ein Teil von Ihnen. Man will wissen wie es weiter geht. Hofft das alles gut ausgeht und ist fassungslos über das Geschehen. Doch neben den Ängsten des Amoklaufs bringt die Autorin noch andere Ängste zum Vorschein. Zumindest bei der Klasse, denn es werden Geheimnisse gelüftet, die zeigen dass man den Menschen nur vor den Kopf schauen kann und nie weiß was in ihnen vorgeht. Selbst wenn man sie noch so gut kennt.

Die Geschichte ist aus Sicht von Fiona, Mark und Herrn Filler erzählt. Das macht es sehr authentisch. Damit man immer weiß wer gerade erzählt stehen die Namen oben drüber. Es sind willkürlich ausgewählte Schüler denke ich. Alle hätte man nicht zu Wort kommen lassen können, dann wäre es nicht so übersichtlich und damit leicht verständlich geblieben. Die Autorin hat sich für Lehrer, Schüler und Schülerin entschieden und so die verschiedenen Gruppen genutzt um dem Leser auch die Denkweisen derjenigen Nahe zu bringen.

Am Ende hätte ich mir ein persönliches Wort von Lea-Lina Oppermann gewünscht. Ob dieser Amoklauf wirklich statt gefunden hat und wie sie auf die Idee kam. Das habe ich dann bei einem Interview lesen können, das man auch auf der Seite zum Buch finden kann.

Was wir dachten, was wir Taten ist für mich eine Geschichte die eine ganz besondere Spannung hat und mich als Leser in ihren Bann gezogen hat. So sehr das ich nicht mehr unterscheiden konnte: Ist es real oder nur erfunden.

[Zuwachs] KW 28

Neue Woche neuer Zuwachs und viele Rezensionsexemplare auf deren Besprechungen ihr Euch in der nächsten Zeit freuen dürft. Ich freue mich das ich momentan doch recht viel zum Lesen komme und so schon einige Besprechungen vorbereitet sind. Auch freue ich mich über die Resonanz auf meine Fotos, irgendwie bringen sie derzeit mehr Klicks als die Bücherthemen, aber manchmal schaut man lieber als das man liest, dass kenne ich von mir auch. Vorerst wird der eine Tag in der Woche mit Bildern bleiben und auch da ist schon der ganze Juli, okay ist der ist schon zur Hälfte rum, vorbereitet.

Wir zwei in fremden Galaxien von Kate Ling (GT)
Vier Freundinnen und eine Hochzeit von Julia Williams (RE)
Eine Prise Liebe von Kristen Proby (RE)
Im Zweife tue nichts von Fleur Ferris (RE)
No. 9677 oder Wie mein Vater an fünf Kinder von sechs Frauen kam von Natasha Friend (RE)

„Wir sind eine der interstellaren Generationen. Wir haben die Erde nie gesehen; wir werden unser Ziel nie zu sehen bekommen. Dieses Raumschiff, auf seiner siebenhundertjährigen Reise, ist das Einzige, was wir jemals sehen werden. Was unsere Kinder je sehen werden. Was unsere Eltern je gesehen haben.“

Die 17-jährige Seren lebt seit ihrer Geburt auf der Ventura und steht kurz vor der Abschlussfeier ihres Schuljahrgangs. An diesem Tag wird nicht nur entschieden, in welchem Bereich des Raumschiffs sie in Zukunft arbeiten soll, vor allem wird bekanntgegeben, wer aus dem aktuellen Jahrgang zu ihrem Lebenspartner ausgewählt wurde. Doch Seren hat ein Problem, denn sie hat sich verliebt. Mit dem spanischstämmigen Domingo, kurz Dom, erlebt sie echte Gefühle, das Herzklopfen der ersten Liebe. Doch beide wissen, dass sie damit gegen alle Regeln verstoßen und nur heimlich zusammen sein können. Als sich für das junge Paar eine Möglichkeit ergibt, das Raumschiff zu verlassen, muss Seren sich entscheiden. Will sie die sicheren Räume der Ventura verlassen, ohne zu wissen, ob sie außerhalb überleben können? Aber was ist die Alternative?

Beste Freundinnen für immer und natürlich würde jede Brautjungfer auf den Hochzeiten der anderen sein. Das haben Sarah, Dorrie, Beth und Caz sich geschworen – mit acht Jahren. Doch das Leben wollte es anders. Jetzt sind sie erwachsen und schon lange nicht mehr so unzertrennlich wie damals. Trotzdem wünscht Dorrie sich zu ihrer Märchenhochzeit nichts mehr, als dass sie ihre letzte Chance wahrnehmen und ihren Schwur von damals Wirklichkeit werden lassen …

Das Restaurant Seduction ist Camis Ein und Alles. Gemeinsam mit ihren vier Freundinnen hat sie es zu einem Hotspot gemacht. Ihre ganze Leidenschaft steckt sie ins Seduction – bis ihre erste große Liebe nach Portland zurückkehrt. Seit Cami denken kann, ist sie in Landon verliebt. Als er nach seinem Highschool-Abschluss als Navy-Pilot ins Ausland ging, blieb sie mit gebrochenem Herzen zurück. Nun ist sie fest entschlossen, ihm auf keinem Fall ein zweites Mal zu verfallen. Doch Landon mit seinen starken Armen und seinem sanften Blick macht es ihr schwer zu widerstehen …

Taylor und Sierra sind beste Freundinnen, auch wenn sie unterschiedlicher nicht sein könnten: Sierra überstrahlt alle, Taylor steht in ihrem Schatten. Nach einem Chat-Flirt kommt Sierra nicht zur abgemachten Zeit von ihrem Date zurück. Sollen Taylor und ihre Freunde den Eltern alles gestehen? Aber dann käme heraus, dass sie gelogen haben, um Sierra zu decken. Und Sierra hat so etwas doch schon einmal getan.
Je länger die Freunde warten, desto banger wird ihnen. Denn auch als das Wochenende zu Ende geht, haben sie von Sierra nichts mehr gehört. Ist Sierra wiedermal nur auf Tour mit einer Romanze oder ist dieses Mal wirklich etwas passiert? Ist es vielleicht sogar schon zu spät?

Wer braucht schon einen Vater? Sie sicher nicht, davon ist Hollis fest überzeugt – bis ihr Halbbruder Milo in ihr Leben tritt. Denn er will ihren gemeinsamen Vater finden und braucht Hollis’ Hilfe. Aber warum sollte sie bei so einer Schnapsidee mitmachen? Immerhin kennt sie Milo kaum, mal ganz zu schweigen von dem „Vater“, der sie in einem Reagenzglas gezeugt hat. Einem Mann, dessen Namen sie nicht einmal weiß. Und das ist auch verdammt gut so.
Richtig abgefahren aber wird es, als Milo herausfindet, dass sie nicht die einzigen Kinder von Samenspender No. 9677 sind. Widerwillig lässt sich Hollis auf die Spurensuche ein – und stellt fest: Familie ist das, was man daraus macht.

[Neuerscheinungen] August 2017

Es ist Mitte des Monats und somit Zeit für meine Wunschbücher aus dem August. Die Liste wird nun von Monat zu Monat länger, denn die Messe naht und viele Bücher sollen vorher noch erscheinen. Gut für die Autoren, die so die Aufmerksamkeit der Messe bekommen, schlecht für mich und meinen SuB, denn dieser Wächst

Wildeule von Annette Wieners (Ullstein)
Death Call – Er bringt den Tod von Chris Carter (Ullstein)
Ein Killer wie du und ich von Dan Wells (Piper)
Wer früher küsst ist länger verliebt von Susan Mallery (MTB)


Mit jedem Wort von Dir von Claire Contreras (MTB)
Nur ein Sommer mit dir von Kat French (MTB)
Nach dem Schweigen von Christine Drews (Lübbe)
Und jetzt auch noch Lieben von Catherine Bennetto (Aufbau)


Die besten Kuchen aus der Pfanne von Stephanie de Turckheim (Bassermann)
New York zu verschenken von Anna Pfeffer (cbj)
Die 100 – Rebellion von Kass Morgan (Heyne)
Die Phantasie der Schildkröte von Judith Pinnow (Fischer)


P.S.: ich mag dich von Kasie West (Carlsen)
Aquila von Ursula Poznanski (Loewe)