[Lesung] Gert Anhalt – Mordsmäßig Schmalzig

Die Lesung fand bereits letzten Donnerstag statt, aber wie das manchmal so ist kommt man nicht immer dazu sofort die Eindrücke zu berichten, dabei war es eine nette, spaßige und unterhaltsame Lesung. Es wurde viel gelacht und einige Fragen beantwortet.

Doch aus welchem Buch wurde gelesen?

Mordsmäßig Schmalzig heißt der Krimi der in dem kleinen beschaulichen Frankenberg seine Heimat gefunden hat, dass nicht ohne Grund, denn Gert Anhalt hat viel Zeit in seiner Kindheit in einem Stadtteil von Frankenberg verbracht und fand das es Zeit wird das auch hier mal gemordet wird. Das war für mich ein Grund dieses Buch lesen zu wollen und auch Frau Jakobi von der Buchhandlung mal zu fragen ob eine Lesung nicht interessant ist. Dass diese Lesung dann sogar im alten Rathaus statt findet und von der Zeitung veranstaltet wurde war für mich schon recht überraschend.

Begrüßt wurden wir Zuhörer dann auch von Frau Pauly, von der Frankenberger Zeitung, auch der Bürgermeister Heß begrüßte uns und sagte ein paar Worte zu Frankenberg und dem mittlerweile 505 Jahre alten Rathaus mit den 10 Türmchen, das im Buch von Gert Anhalt als Gebäude wie aus einem Eisenbahn- Miniatur-Wunderland beschrieben wird.
Frau Jakobi von der Buchhandlung sprach auch noch die Japan-Bücher an, die Gert Anhalt unter dem Pseudonym Raymond A. Scofield schrieb: Der gelbe Kaiser, Der Jadepalast, und Die Tibetverschwörung um nur ein paar Titel zu nennen. Sein Buch Tote mögen keinen Sushi wird momentan für unglaubliche 35,- Euro gehandelt.

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Gert Anhalt machte dann die Überleitung vom Sushi zum Schmalz und sagte ein paar Worte bevor er aus dem ersten Kapitel des Buches vorlas. Er ließ den Prolog weg, der sehr blutig sein soll (ich habe das Buch noch nicht gelesen, werde aber dann berichten) Für Gert Anhalt war nach Frankenberg kommen wie ein nach-Hause-kommen und nach Japan und China war Frankenberg die logische nächste Station. Einiges was Frankenberg betrifft wurde vom Lektor gestrichen damit das Buch auch für Nicht-Frankenberger interessant ist.

Zum Buch sei zu sagen das jede Person ein Geheimnis hat, das und die Lösung des Falls macht es so lesenswert.

Im Anschluss ans Lesen gab es die Möglichkeit Fragen zu stellen, den Anfang machte Frau Pauly von der Frankenberger Zeitung. Sie fragte ob die doch recht spöttischen Beschreibungen nur angedichtet sind oder ob die Frankenberger tatsächlich so sind. Gert Anhalt gab zu das dies natürlich nicht auf jeden zutrifft, aber gerade die Bescheidenheit macht die Frankenberger aus. Außerdem herrscht in dem kleinen Örtchen das durch Jahrhunderte geformte Weltbild das es immer schlimmer kommen kann. Er nannte es den protestantischen Pessimismus.
Das er einen Frankenberg- Krimi schreiben möchte hat er vor 2-3 Jahren entschieden. Er hätte auch einen Mainzer Krimi schreiben können, doch da versteht er die Menschen nicht. In Frankenberg fühlt er sich zu Hause, da hat er sich gedacht da passt jetzt mal ein Mord. Aus diesem ersten Roman lässt sich auch eine Reihe machen, wenn der Verlag mitspielt.
Recherchiert hat er vor Ort, bei der örtlichen Polizei, der Staatsanwaltschaft und Gerichtsmedizin außerdem war ihm seine Tante in Dainrode eine Hilfe. Vieles sind auch Kindheitserinnerungen, weswegen es Sachen gibt, die heute wohl nur noch recht wenige kennen. Gert Anhalt hat aber dafür gesorgt das Namen zwar heimisch sind aber die Figuren alle fiktiv sind.
Gert Anhalt fängt mit dem Ende des  Buches an und arbeitet sich dann dorthin. Der Mörder und auch das Opfer steht allerdings nicht fest. Ein Teil der Figuren standen von Beginn an fest, andere kommen im laufe der Handlung dazu. Insgesamt hat er etwa 6 Monate an dem Buch geschrieben. Entstanden ist dabei laut seiner Aussage ein spannender, durch Plotwendungen interessanter Krimi.

Damit möchte ich Euch auch aus meinem Bericht entlassen und vielleicht habt ihr ja nun richtig Lust auf dieses Buch. Interessant finde ich übrigens das Gert Anhalt sich von niemanden inspirieren lässt, seit 20 Jahren schon keinen Krimi mehr gelesen hat und es keine Vorbilder für ihn gab. Den Verlag zu überzeugen einen Krimi in Frankenberg anzusiedeln war nicht so leicht. Die Frage : Was ist Frankenberg? Wurde gestellt und der Vorschlag gemacht doch an den Chiemsee zu gehen.

Bisher sind leider noch keine weiteren Lesungen geplant. Aber er würde sich über Anfragen freuen

 

[Lesung] Gert Anhalt – Mordsmäßig Schmalzig

Endlich gibt es mal eine Lesung in Frankenberg, die auch mich interessiert. Die Lesung zu Mordsmäßig schmalzig. Ein Krimi von Gert Anhalt der in Frankenberg spielt. Ich freue mich riesig auf diese Lesung und fieber ihr nun schon seit ein paar Monaten entgegen. Vor allem auch weil ich Frau Jakobi als erstes drauf Aufmerksam gemacht habe. Das Buch wird morgen erscheinen und mein Platz habe ich bereits reserviert

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Im biederen Frankenberg geschieht Unerhörtes: Der ehemalige Schlagersänger und Mädchenschwarm a. D. Henny Winkler, in vergangenen Epochen Dauergast in der Hitparade, wird tot in seiner Villa aufgefunden. Erstickt ausgerechnet mit Schweineschmalz. Top-Ermittler Thomas Caspari, 46, aus seiner geheimen BKA-Spezialeinheit gerade in die tiefste nordhessische Einöde strafversetzt,macht sich daran herauszufinden, warum der Mann sein Fett weggekriegt hat. Da bleibt es nicht aus, dass er in das ein oder andere Fettnäpfchen tritt …

Das Buch erscheint laut dem großen Fluss schon morgen.

Wann? am 4.12.2014 um 19.30 Uhr (Einlass 19.00 Uhr)
Wo? Im Sitzungssaal des Frankenberger Rathauses
Plätze gibt es beider Buchhandlung Jakobi unter 06451-230514
Der Eintritt ist frei

[Lesung] Attila Jo Ebersbach – Geschichten und Anekdoten vom Edersee

Diese Lesung war schon an Pfingsten nur kam ich bisher noch nicht dazu zu berichten.

Vor ein paar Monaten bekam ich vom Autor eine Nachricht das er in unserer örtlichen Buchhandlung aus Geschichten und Anekdoten vom Edersee liest. Leider nicht aus Blutzoll, seinen Krimi den ich schon gelesen habe, da dieser bisher nur als EBook erschienen ist. Ich schrieb ihm das ich wenn ich Zeit habe vorbei schauen werde und notierte mir den Termin. Im mai reservierte ich mir einen Platz und Pfingstsamstag war es dann soweit.

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Attila Jo Ebersbach erkannte mich auch und auch meine Rezension wurde erwähnt auf deinem Werbeblatt zu Blutzoll (neben noch vielen anderen 5-Sterne-Rezensionen) Ich fragte ihn direkt mal wann die Fortsetzung kommt und erfuhr das es gar nicht mehr so lange hin ist. im Januar wird der zweite Krimi wieder als EBook bei Knaur erscheinen.

Die Buchhandlung Jacobi  füllte sich und es wurden Wasser, wein und kleine Snacks gereicht. Es war eine wirklich heimelige Atmosphäre.

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Das Buch Geschichten und Anekdoten vom Edersee fällt nun nicht gerade in mein Beuteschema und doch war es ganz interessant die witzigen wirklich erlebten Geschichten zu hören. Außerdem las der Autor noch aus einem seiner älteren Krimis „Der Tod kam um zwei“ der in Kassel spielt, der Heimatort von Ebersbach.

Im Anschluss an die Lesung konnte man noch Fragen an den Autor stellen, was die Buchhändlerin auch fleißig machte. mir fiel absolut nichts ein (die wichtigste Frage für mich war ja schon beantwortet) auch signieren lassen konnte man und so ist mein kleines Büchlein nun um eine Unterschrift reicher 😉

Der Nachmittag war wirklich kurzweilig. Es wurde viel gelacht und wer gerne segelt und/oder den Edersee mag ist mit dem kleinen Büchlein bestimmt gut beraten. Ein zweiter Band ist nicht ausgeschlossen genug Geschichten hat Attila Jo Eberbach noch.

Danke an die Buchhandlung Jacobi und Attila Jo Ebersbach für die tolle unterhaltsame Lesung. Die nächste Lesung für mich wird wohl am 4. Dezember sein. Da wird ein Frankenberg-Krimi vorgestellt der ebenfalls bei Knaur erscheint.

[Lesung] Wolfram Fleischhauer liest auf dem Marburger Krimifestival

Momentan und auch noch im Oktober läuft das Marburger Krimifestival. Nun ist das so nah und doch habe ich es bis jetzt nicht einmal hin geschafft. Dabei gibt es durchaus interessante Lesungen.

Am Dienstag, den 8. Oktober 2013 um 20 Uhr liest Wolfram Fleischhauer aus seinem neuen Roman Schweigend steht der Wald. Ich kenne Torso von ihm und fand es gar nicht schlecht.

Leider werde ich es nicht schaffen hin  zu fahren. Schließlich beginnt einen tag später die Buchmesse, aber vielleicht hat jemand von Euch Lust auf die Lesung.

Hier nochmal die Daten für Euch:

Dienstag  |  8. Oktober 2013  |   20 Uhr

TTZ
Technologie- & Tagungszentrum Marburg

Software Center 3
35037 Marburg

Eintritt:  € 8,- | erm. € 6,-
VVK: € 8,- | erm. € 6,-

Darum geht es in seinem Buch:

Als es die Forststudentin Anja Grimm ausgerechnet in jene entlegene Gegend im Bayerischen Wald verschlägt, wo sie als kleines Mädchen mit ihren Eltern Urlaub gemacht hat, holt sie der Alptraum ihrer Kindheit ein: Kurz nach ihrer Ankunft wird im gleichen Waldstück, wo vor zwanzig Jahren ihr Vater spurlos verschwand, der geistig zurückgebliebene Xaver Leybach erhängt aufgefunden. Und dies soll nicht der einzige Todesfall bleiben, der durch Anjas Auftauchen ausgelöst wird.
Schon bald erregt Anja mit ihrem Verdacht, dass Xaver etwas über das Verschwinden ihres Vaters wusste, nicht nur bei den Dorfbewohnern Misstrauen und Feindseligkeit. Selbst die Polizei reagiert äußerst reserviert auf ihre Nachforschungen. Und als sichtbar wird, dass die junge Frau die Zeichen des Waldes lesen kann wie ein offenes Buch, steht eine furchtbare Entscheidung an …

[Lesung] Marie Lu liest aus Legend

Neben der Buchmesse war ich Freitag Abend in Rüsselsheim bei einer Lesung von Marie Lu, veranstaltet von dem Bücherhaus Jansen. Anette hatte mir davon erzählt und mit ihr war ich auch dort. Legend hatte ich ja schon gelesen und fand es einfach nur Klasse. Sicher gab es schon das ein oder andere was man vielleicht mit viel überlegen bemängeln könnte, aber der Gesamteindruck war mir ja immerhin 5 Sterne Wert.
Zuerst wurde Marie Lu von Margarete von Schwarzkopf interviewt. Sie stellte Fragen zum Buch. Zum Beispiel konnten wir so erfahren das der zweite Band bereits fertig ist und sie den dritten schon begonnen hat. Auch wird es nicht unbedingt eine Trilogie, sondern wird eventuell sogar eine Serie. Oder auch das alle Elemente der Dystopie bereits existieren oder existiert haben,  nur nicht in so geballter Ladung.
Marie Lu ist in China geboren und war 5 Jahre alt als es die Massaker auf dem Platz des himmlischen Frieden gab, auch das findet sich im Buch wieder. Das Regime von Legend ist ein wenig Nordkorea nachempfunden.
Zu den Protagonisten sagte sie das Day die guten Eigenschaften ihres Freundes hat und Jane so ist wie Marie Lu gerne wäre. Es sind zwei Teenies die nicht aufgeben und soll auch hier zeigen das die Jugend die Hoffnung ist.
Viele Szenen kommen haben ihren Ursprung in LA so ist das Viertel wo June wohnt der Wohngegend wo Marie Lu wohnt nachempfunden. Sie hat auch sonst ein wenig etwas von sich rein gebracht. Das Essen zum Beispiel ist asiatisch.
Sie hat versucht nicht zu weit in die Zukunft zu schreiben, so ist die Technik der heutigen nachempfunden und auch aktuelle Themen finden sich wieder damit man sich mit der Geschichte identifizieren kann.
Dann wurde gelesen und das erstmal von Marian Funk. Er hat wohl schon öfter gelesen, als letztes in Rüsselsheim bei der Warrior Cats Lesung. Er synchronisiert aber auch unter anderem PC Spiele und macht Radio. Er hat das richtig studiert und mag die Synchronisation weil er auch mal kindisch sein darf. Es gibt auch Hörbücher denen er seine Stimme verliehen hat.
Wir bekamen Ausschnitte von Day zu hören und June wurde ganz weggelassen. Schließlich sollte man ja nicht zu viel verraten bekommen, wenn man das Buch noch nicht kennt
Nachdem Marian gelesen hat wurden noch ein paar Fragen gestellt. Allgemeine wie sie wohl viele Autoren zu hören bekommt:
Hatte sie die Geschichte am Anfang so im Kopf? – Nein das meiste kam während sie schrieb. Ab Kapitel 4 haben die Charaktere dann ein Eigenleben entwickelt, so dass sie obwohl sie anfangs in etwa wusste wie Band 2 und 3 aussehen sollte, alles wieder umschmeißen musste.
Wann kommt das nächste Buch raus? – Das nächste Buch erscheint nächstes Jahr. Wie schon oben geschrieben ist es bereits fertig und hat im Englischen den Titel Prodigy.
Warum der Titel Legend? – Erst hieß es Republik, der Name gefiel aber dem Verlag nicht und so hat sie sich mehrere Vorschläge geben lassen unter anderem war dann sowas dabei wie Daylight was sie zu sehr an Twillight erinnert hat und damit durchgefallen war. Legend passt weil Day und June sich zu Legenden machen.
Von einer Zuhörerin kam der Wunsch das Marie Lu selber liest und das tat sie auch. Sie las die selben Stellen wie vorher Marian und ich habe gemerkt das ich mich vielleicht doch mal an Englischen Büchern versuchen sollte. Verstanden habe ich alles und das hätte ich auch wenn ich vorher nicht den deutschen Text gehört hätte. Mal schauen ob ich mich doch irgendwann mal durchringen kann
Im Anschluss hat Marie Lu noch signiert und auch in mein Büchlein geschrieben. Es war eine tolle Lesung, sehr informativ und unterhaltsam. Es wurde nicht zu viel verraten und doch alle Fragen beantwortet.

[Lesung] Thrillernacht mit Arno Strobel, Sebastian Fitzek und Wulf Dorn





Lange habe ich drauf gewartet und gestern war es dann endlich soweit die Thrillernacht mit Arno Strobel, Sebastian Fitzek und Wulf Dorn. Die Anreise war recht unkompliziert, aber Olpe liegt mit knapp 2 Stunden Fahrtzeit nicht gerade um die Ecke. Also um 17 Uhr los

Richtung Sauerland. Angekommen bin ich dann fast zeitgleich mit Steffi, die ich so auch wieder sehen konnte. Da Einlass erst um 19 Uhr war haben wir noch einen Moment vor der Halle gewartet. Es füllte sich schon auf dem Platz und als die Türen auf gingen strömten die Massen rein. Anka begegneten wir direkt auf der Suche nach einem Platz. Kurz begrüßt gedrückt und weiter ging die Suche nach dem Besten Platz. In Reihe vier wurden wir fündig und hatten so eine gute Sicht auf die Bühne.
Nun war nochmal warten angesagt. Herr Spielmann von der dreimann Buchhandlung bat dann auch noch um ein wenig Geduld da ein paar wohl im Stau fest hingen. Die Zeit wurde aber gar nicht so lang. Steffi und ich haben uns immer etwas zu erzählen.

 Als es dann los ging wurden wir als erstes von Georg Spielmann begrüßt, der sich freute das die große Halle ausverkauft war. Schließlich kam alles dem Kinder- un Jugendhospiz Balthasar zu Gute. Er dankte den Sponsoren, den Autoren und uns.
Dann ging es los mit einer grandiosen Show. Mit Nebel und einem kleinen Film an der Leinwand und Stroboskop Licht.Wir kamen uns vor fast wie auf einem Konzert. So ein Spektakel

Wie ihr seht kamen die drei aus dem Nebel des Grauens 😉 und der Spaß ging los. Es gab die Möglichkeit Lose zu kaufen. leider haben Steffi und ich das irgendwie übersehen und hatten keine. Der Gewinn war hinterher mit einer Begleitperson mit den Autoren essen zu gehen. Das hätte ich gerne gewonnen auch wenn ich dafür noch später zu Hause gewesen wäre.

 Die drei hatten auch Fragen gesammelt die sie nach und nach herauszogen. Zum Beispiel wie sie zum Schreiben gekommen sind. Wulf Dorn aus Faulheit. mit 12, Arno Strobel schrieb Kurzgeschichten im Internet mit 40 (ist ja fast wie 12) und Sebastian Fitzek bekam das Thrillergen von seinem Vater eingepflanzt.
So gaben die Autoren so einiges von sich Preiß beantworteten Fragen und machten ihre Witze.

 Gelesen wurde auch. Wulf Dorn las aus „Das Skript“ von Arno Strobel. Ein Buch das ich ja noch hier stehen habe und bisher noch nicht gelesen habe, aber der kurze Abschnitt machte auf jeden Fall Lust auf mehr. Danach wurden wieder zuschauerfragen beantwortet. Welche Bücher sie denn ihren Kindern vorlesen. Alle Drei hatten da nette Anekdoten.

 Arno Strobel ging aber auch ins Publikum zum Fragen sammeln.

 Dann las Arno Strobel las die Kurzgeschichte Heimweg von Sebastian Fitzek, gleichzeitig der Prolog des neuen Romans, der Ende September erscheint. Die Spannung war wieder greifbar und ich freue mich noch mehr auf dieses Buch

 Sebastian Fitzek las Dunkler Wahn von Wulf Dorn,  da ich das Buch ja erst letzte Woche beendet habe kannte ich den Text ja noch ziemlich genau, aber es war toll zuzuhören. Allerdings waren sich alle drei einig das Bücher einlesen für ein Hörbuch nicht ihrs ist und sie das lieber den Profis überlassen

 Dann war der Spaß leider schon zu Ende, Immerhin war es um die 23 Uhr. Aber keine Lesung ohne Signieren uns so standen Steffi und ich mit in dem Getümmel. Es wollten Gott sei Dank nicht alle 900 Zuschauer ihre Bücher signiert haben, aber es waren schon eine Menge.

 Danke Euch Dreien für einen spaßigen und sehr unterhaltsamen Abend. Ich hatte nichts schlechtes Erwartet aber meine Erwartungen habt ihr auf jeden Fall übertroffen. Jeder der die Möglichkeit hat einen der Drei auf einer Lesung sehen zu können, sollte sie wahr nehmen. Ich hoffe ich komme irgendwann auch wieder dazu

 Zum Schluss noch etwas ganz besonderes es gibt einen Künstler Dominik Meissner der hat aus den Büchern von Arno Strobel, Wulf Dorn, Sebastian Fitzek und Peter Prange diese tollen Werke gemacht und Wörter rein gefaltet. Das hier rechts ist Wulf Dorns Mein böses Herz.
Dann folgt noch Der Augenjäger oder Sammler (weiß es grad nicht genau) von Sebastian Fitzek dort drin steht Traum. Aus dem Buch von peter Prange hat er Liebe gefaltet und das Buch von Arno Strobel wurde zu eBook. ich finde jedes der Werke einfach genial und da bin ich gewiss nicht die Einzige.

 Gestern Abend wurde bereits angekündigt das alle vier Bücher signiert von jedem Autor über die dreimann Buchhandlung versteigert werden sollen. Noch ist es nicht online. Sobald es soweit ist werde ich nochmal Bescheid geben. Vielleicht mag ja jemand von Euch mit steigern

Damit schließe ich diesen bericht von einem wirklich wunderschönen Abend. Die drei sind nicht nur großartige Thrillerautoren sondern tolle Entertainer und Unterhalter mit einem sehr hohen Sympathiefaktor

[Lesung] Juchuh heute ist es endlich soweit

Heute Abend ist endlich die Benefizlesung in Olpe und ich fahr hin *freu* Die Karte liegt nun schon eine ganze Weile hier und ich bin froh wenn es Zeit ist los zu fahren. Ich freue mich darauf liebe andere Blogger zu sehen, meine Steffi wieder zu sehen und natürlich die Autoren: Sebastian Fitzek, Wulf Dorn und Arno Strobel. Das ganze kommt dem Kinder und Jugendhospiz Balthasar zu Gute.