[Foto-Freitag] Vaters Pfeife

Mein Vater hat immer wieder Zeiten in denen er Pfeife raucht. Der Duft von Pfeife ist beim richtigen Tabak wirklich toll und einer meiner Lieblingsdüfte. Hier habe ich das gute Stück mal spontan geknipst. Das es spontan war merkt man auch daran das Kippen im Ascher sind :-/ Trotzdem tat das für mich der Schönheit keinen Abbruch.

Meine Frage heute an Euch: Fotografiert ihr auch?

Es gab in einer Gruppe letztens die Diskussion was Fotografie ist. Ich mag ja immernoch am liebsten die natürlich schönen Bilder, auch wenn ich mich selber hier und da ans bearbeiten wage und ich manch ein bearbeitetes Bild einfach WOW finde. Leider scheint es aber mittlerweile so zu sein das Bilder die nicht bearbeitet sind höchstens als Schnappschuss gelten und den gehobenen Ansprüchen manch eines Fotografen nicht genügen. Schade, denn gerade den Anfängern wird so gezeigt, dass das was sie machen nicht genügt wenn sie nicht alles perfekt beherrschen.
Dieses Bild hier würde diesen gehobenen Ansprüchen nicht genügen, das weiß ich, doch ich mag es. Vielleicht auch weil es für meinen Vater steht.

 

6 Gedanken zu „[Foto-Freitag] Vaters Pfeife

  1. Vater Pfeife gefällt mir super. Bearbeitet oder nicht, das Bild hat einfach was.
    Es erinnert mich sehr an meinen Uropa. Dort lag auch immer ein Tabakgeruch in der Luft, den ich als Kind schon mochte und nie vergessen werden.
    Wirklich fotografiere ich momentan nicht. Hier und da mal ein Handybild für Instagram und die Kinder ( die die wollen – Ronja gehört da nicht mehr zu 😉

  2. Ich knips nur mit dem Handy. Für mehr fehlt mir der Ehrgeiz, die Lust. Aber ich kanns verstehen, wenn man da seine Passion entdeckt, neugierig die Fotowelt entdeckt, was möglich ist.

    Das Bild mit der Pfeife ist ziemlich ausdrucksstark. In ein paar Jahren wird es für Dich, für Euch eine bestimmte Bedeutung haben und noch mehr aussagen…

    Ich finde das Hobby, die Passion Fotografieren toll. Meine Freundin hat daraus ein zweites Standbein gemacht 😉 Allerdings denke ich, man muss schon ein gewisses Auge haben, um bestimmte Dinge überhaupt zu erkennen!

    Liebst
    Bine

  3. Liebe Natalie,

    wichtig ist, daß man Freude am Fotografieren hat und sich diese nicht nehmen läßt. Ich fotografiere gerne *lost places*, manche sagen, die Bilder sähen aus wie ein Tatort, aber das ist mir egal. Mich reizen leerstehende Häuser und Fabriken und ich werde dort auch weiterfotografieren, denn das *Reinschleichen* und nicht erwischt werden, macht auch Spaß 😉

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