[Zuwachs] KW 1/2018

Der erste Zuwachs des Jahres wird durch eine Neuanschaffung geprägt, Lange schon war ich interessiert an dem Thermomix, doch der Preis schreckte mich ab. Dann kamen die günstigeren Geräte raus und ich schaute mir hin und wieder Testberichte an. Doch auch 200 Euro sind nicht gerade wenig, wenn man die Maschine am Ende nicht benutzt. Doch mit der Zeit war klar. Ich möchte eine Art Thermomix haben und werde sie gewiss auch nutzen. So hatten wir das Glück genau zur richtigen Zeit online bei Lidl zu schauen und haben uns dort den Monsieur Cousine Plus gekauft. Natürlich sind Rezepte für diese Geräte sehr interessant und recht schnell fand ich heraus das man auch die TM Rezepte mit der Kopie machen kann. So habe ich beim Südwest Verlag drei Bücher angefragt und werde sie Euch in der nächsten Zeit vorstellen. Habt ihr denn einen Thermomix oder etwas ähnliches? Nutzt ihr ihn regelmäßig?
Doch es gab auch anderes Lesefutter. Als ich aus der Reha kam hatte ich nicht ein einziges RE mal hier und fragte direkt mal zwei bei Harper Collins an. Beide Bücher kamen ebenfalls diese Woche und das erste ist sogar schon gelesen.

Das grosse Mix-Kochbuch von Daniela & Tobias Gronau (RE)
Mix dich schlank von Daniela & Tobias Gronau (RE)
Das grosse Mix-Backbuch von Daniela & Tobias Gronau (RE)
Gut geplant ist halb verliebt von Lauren Layne (RE)
Darf´s ein bisschen Glück sein von Kristen Proby (RE)

Mix it!

Jede Menge frische Ideen, praktisches Food-Wissen und durchdachte Anleitungen für den Thermomix TM31 und den TM5: Mit über 100 Rezepten von leckeren Häppchen, Salaten und Suppen über Fleisch-, Fisch- und vegetarische Gerichte bis hin zu Aufstrichen, Kuchen und Süßem zur Nachspeise werden mit diesem Allround-Kochbuch alle Wünsche der Thermomix-Fans erfüllt. Zahlreiche Rezept- und Kombinationsvarianten laden zum Immer-wieder-Nachkochen ein. Dazu gibt’s nützliche Tipps und Step-by-Step-Fotos zum schnellen, unkomplizierten und abwechslungsreichen Kochen mit der trendigen Küchenmaschine. Einfach lecker thermomixen!

Thermomixen ohne Kohlenhydrate

Abnehmen war nie einfacher: Mit der Lieblingsküchenmaschine zaubert man im Handumdrehen leckere Low-Carb-Gerichte ohne viel Aufwand. Mit über 75 kohlenhydratarmen Rezepten für Frühstück, Mittag- und Abendessen und sogar Nachspeisen kommen weder Hunger noch Langeweile auf. Der persönliche Speiseplan kann damit individuell zusammengestellt werden. So ergänzen sich dauerhafter Abnehmerfolg ohne Verzicht und Küchenspaß mit dem Thermomix® wunderbar.

Backen mit dem Alleskönner

Thermomix®-Fans wissen, dass man mit der Hilfe des Alleskönners spielend leicht und ohne viel Aufwand backen kann. Vom Abwiegen übers Teigkneten bis hin zum Sahneschlagen gelingen köstliche Kuchen und Torten. Selbstgemachtes Brot und frische Sonntagsbrötchen lassen sich genauso einfach zaubern. Und natürlich dürfen Weihnachtsplätzchen nicht fehlen. Mit über 100 Rezepten kommt garantiert keine Langeweile auf. „Das große Mix-Backbuch“ bietet zahlreiche Klassiker und trendige Ideen für den TM31 und den TM5. Tipps und Tricks aus der Expertenküche laden zum schnellen, unkomplizierten und gelingsicheren Backen mit der Kult-Küchenmaschine ein.

Wütend klingelt Heather bei ihrem neuen Nachbarn. Wie kann dieser Idiot es wagen, um zwei Uhr nachts lautstark auf seiner E-Gitarre zu üben? Aber statt sich zu entschuldigen, bringt Josh Tanner sie zum Schweigen. Einfach so, mit einem heißen Kuss! Für die angehende Hochzeitsplanerin ist glasklar: Der unfassbar selbstüberzeugte Playboy-Musiker aus 4A ist ab sofort ihr Feind Nr.1. Wenn auch einer, der von nun an regelmäßig in ihren Träumen die erste Geige spielt …

Eine Woche Weinverkostung in Kalifornien – hört sich wie der perfekte Urlaub an. Müsste Kat dafür nur nicht ins Flugzeug steigen. Die Weinexpertin hasst es zu fliegen. Wie gut, dass neben ihr der attraktive Mac sitzt. Er lenkt sie ab. Als sie ihn bei der Weinverkostung wiedersieht, funkt es gewaltig. Doch leider ist auch die schönste Woche irgendwann zu Ende. Zurück in Portland versucht Kat, ihren Urlaubsflirt zu vergessen – bis Mac plötzlich vor ihr steht …

[Foto-Freitag] Momo & Luca

Ein Herz und eine Seele, waren sie auch oft meine Lieblingsmotive. Kinder verändern sich so schnell und irgendwann wollen sie nicht mehr fotografiert werden, oder Bilder sehen sich immer ähnlich.
Diese Bilder entstanden 2009. Ich sah meine Mädels alle zwei Wochen mindestens und wir gingen öfter in den Wildpark. Dort ist auch das Bild von Monique entstanden. Als ich dieses mit Lightroom bearbeitete und die Presets austestete konnte ich mich gar nicht so recht für eine Variante entscheiden, so dass es nun zwei gibt. Luca ließ sich damals noch gerne fotografieren und so findet man ihn auch immer wieder im Foto-Freitag.

Sehr hell, aber irgendwie hat diese Bearbeitung etwas

Das Bild erinnert mich ein wenig an Landschaftspuzzle, diese haben auch oft so einen sanften nicht Realitätsnahen Druck, wenn sie älter sind. 

Knallbunt und peppig

[Gebabbel] Die Reha in der Eleonoren-Klinik in Lindenfels

Seit fast zwei Wochen sind wir nun wieder Zuhause und ich möchte Euch von unserer Reha berichten. Ich habe, bevor wir gefahren sind, viel nach Berichten gesucht in denen es um Partner-Rehas ging und keinen gefunden. Also wird es wohl Zeit.

Im Oktober haben wir die Reha beantragt. Mein Mann wegen seinem kaputten Knie und ich wegen meinen andauernden Rückenschmerzen. Dazu sind wir beide Übergewichtig und seit September am Abnehmen. Das die Reha ohne Probleme bewilligt wurde hat uns schon etwas verwundert. Man hört so oft von Ablehnungsbescheiden und gerade ich war ja nie viel krank wegen dem Rücken. Ich habe mich stetig durchgebissen und wenn es nötig war mit Medikamenten ausgeholfen. Bei zwei bis drei halben Arbeitstagen die Woche ist das auch einfach.

Im November bekamen wir Bescheid das wir fahren dürfen und zwar nach Lindenfels-Winterkasten im Odenwald, in die Eleonorenklinik. Eine Klinik weit ab von Orten und Geschäften, doch da wir sowieso zu Zweit fuhren und die Bahnverbindungen hier recht schlecht sind stand fest, dass wir mit dem PKW anreisen.
Kurz drauf kam dann auch der Termin. Drei Wochen später sollte es los gehen. Bis hierhin ging alles recht flott, aber auch nicht zu schnell. Wir hatten genug Zeit alles vorzubereiten, denn mein Junior wollte alleine Zuhause bleiben. Die Aufregung war groß. Wie wird es wohl werden.

Als der Tag endlich da war fuhren wir früh los. 190 km weit entfernt lag die Klinik und Anreise sollte bis halb elf sein. Auf den letzten Drücker wollten wir nicht dort sein und konnten so in Ruhe los fahren. Während es Zuhause regnete und nichts auf Schnee hindeutete erwartete uns an der Klinik eine Landschaft in weiß. Für die Reha nebensächlich 😉 Doch für die Kleidungswahl vielleicht nicht ^^.

Wir meldeten uns an, luden das Auto aus und fuhren dies auf die Parkplätze unterhalb der Klinik. Der Weg raus kam uns recht beschwerlich vor…noch.
Die Stationsschwester nahm uns dann auf der Station auf und schickte mich zur Ärztin. Diese war eine Vertretung und wohl etwas gestresst, wenn ich nicht wirklich hätte etwas ändern wollen wäre ich wohl wieder umgekehrt, denn diese Ärztin empfand ich schon als etwas diskriminierend. Wer bitte arbeitet 30 Jahre in einer Adipositas Klinik und behandelt Übergewichtige als ob sie doof wären. Wie gesagt ich schiebe es mal gönnerhaft auf den Stress, aber es machte zu Beginn keinen guten Eindruck.

Danach ging es aufs Zimmer, dass die nächste nicht so schöne Überraschung bereit halten sollte. Es gab kein gemeinsames Bett. Eine Klinik die mit Partnerzimmern wirbt sollte sowas schon haben. Stattdessen gab es ein etwa Meter breites Bett und ein Schrankbett…ganz doll wenn man mit dem Rücken Probleme hat.
Drei Wochen nicht neben meinem Mann schlafen ist nun kein Beinbruch, doll fand ich es aber trotzdem nicht. Irgendwie war ich schon ein wenig bedient. Es gab auch nur einen Schreibtischstuhl und einen Sessel für den Tisch. Schränke waren auch nicht anders als in den Einzelräumen, für uns waren diese jedoch ausreichend. Wir konnten uns in allem arrangieren, aber unter Partnerzimmer verstehe ich etwas anderes.

Wir reisten Donnerstags an und bis zum Wochenende gab es kaum Anwendungen, dafür eben organisatorische Termine. Die Führung durch die Klinik gestaltete sich als kurze Erklärung wo etwas zu finden ist. Es ist auch alles recht gut beschildert, doch für jemand der nicht so fit ist sind die Wege echt sehr weit. Wir lernten eine Diätassistentin kennen, die uns unseren Chip fürs Mittagessen gab und den Speisesaal erklärte. Ich sollte laut der „netten“ Ärztin „nur“ 1000 Kalorien zu mir nehmen, das fand die Assistentin auch zu wenig und ich bekam 1200. Ich habe jedoch Buch geführt und blieb oft sogar unter den 1000. Mein Grundumsatz liegt bei etwa 1500.
Das erste Mittagessen gab es noch vor der Speisesaal-Führung und ohne den Chip. Gegen das Essen gibt es auch rein gar nichts schlechtes zu sagen. Ganz im Gegenteil. Die Portionen empfand ich als ausreichend. Es gab immer Salat den man sich nehmen konnte. Hier gab es einige Sorten jeden Tag, aber auch wechselnde Sorten. Wir haben in den drei Wochen keine Wiederholung im Speiseplan gehabt. Der Koch kannte uns irgendwann schon, so dass der Chip nicht mehr unbedingt gezeigt werden musste. Am Wochenende konnte man zwischen zwei Gerichten wählen. Montag bis Donnerstag zwischen dreien. Es wurde an die Vegetarier und auch an die Moslems gedacht. Auch Sonderwünsche wurden, wenn es möglich war, erfüllt. Ein ganz dickes Lob an die Küche in dieser Klinik.

Wir waren beide schon sehr gespannt auf die Anwendungen und hofften auf viele gemeinsame Kurse um auch gemeinsam Nachmittags etwas unternehmen zu können, doch hier wurden wir leider wieder enttäuscht. Nur selten hatten wir dieselben Kurse auch zusammen. Ausdauerschwimmen, Bewegungsbad, MTT und auch Ergometertraining machten wir oft entgegen gesetzt. Genauso die ADP Gymnastik und den Hydrojet oder auch die Vorträge. Auch da wurde keine Rücksicht auf Partner genommen. Ebenfalls kein Beinbruch, denn meist war noch vor vier für uns beide Feierabend.
Insgesamt haben uns fast alle Anwendungen Spaß gemacht. Die Therapeuten waren wirklich Spitze und wir haben manch ein nettes Gespräch geführt. Gerade das Ergometertraining und auch MTT hat uns so gut gefallen das wir ersteres jeden Tag und zweites jeden zweiten Tag machten auch wenn es nicht auf dem Plan stand. Schwimmen mochten wir beide nicht so gerne und Nordic Walking war so ein Termin auf den wir gerne hätten verzichten können, aber das sind ja persönliche Vorlieben.

Das Freizeitangebot ist auch recht eingeschränkt. Man kann in der Klinik Tischtennis oder Billiard spielen, kickern geht auch. Doch wenn man hier nichts eigenes mitbringt muss man sich das Zubehör an der Rezeption leihen und die hat nur begrenzt geöffnet. Draußen ist noch eine Minigolf Anlage, doch durch das Winterwetter konnten wir diese nicht nutzen. Schwimmen kann man nur zu wirklich wenigen Zeiten, ebenso in die Sauna gehen. MTT und Ergometer Training ist fast bis in die Nacht möglich gewesen.
Wir sind oft weg gefahren. haben uns die Gegend angeschaut, waren auf Weihnachtsmärkten, das alles war durch den eigenen PKW möglich. Es gibt allerdings auch eine Busverbindung nach Bensheim, ein kleines Städtchen das wir öfter besucht haben.
Ein großes Manko in der heutigen Zeit dürfte die Handyverbindung sein. Mit D2 hatten wir keine Problem, doch sah das bei anderen Anbietern auch anders aus und das hauseigene Internet sollte für 4 Stunden 10 Euro kosten.

Am Ende gab es wirklich nur weniges was uns nicht so sehr gefallen hat. Gar nichts was uns total gegen den Strich ging. Wir hatten eine tolle Zeit, die Micha schon hin und wieder zu langweilig wurde, mir dank genug Bücher weniger 😉

Unser Fazit:

Positiv:
+ Freundlichkeit des Personals und der Therapeuten. Auch überwiegend der Ärzte
+ Super Essen mit ausreichenden Portionen und wechselnden Speisen, genug Auswahl an Belag, Brot bzw. Brötchen beim Frühstück und beim Abendbrot
+ Saubere Zimmer und Bäder.
+ Ausreichende Zeiten um freiwillig zu trainieren.

Negativ:
– Die Partnerzimmer sind eher für Patienten mit Begleitperson. Nicht auf Paare eingestellt.
– Das Planungsbüro bedarf wohl noch etwas Übung, auch hier keinen Rücksicht auf gemeinsame Reha, auch gab es Anwendungen die so hintereinander gar nicht statt finden konnten. Außerdem gab es Ausfall, der hätte verhindert werden können.
– Keine Beachtung der Gicht. Auch wenn diese mit angegeben war wurde in keinster Weise drauf eingegangen.
– Blutergebnisse wurden erst am Schluss mitgegeben und wurden auch vorher nicht besprochen.

Wir haben beide abgenommen und haben den Start in den Sport gefunden. Ab sofort wird trainiert am Ergometer, am Laufband und auch an den Geräten. Übrigens der Berg der uns am Anfang echt zu schaffen machte, war am Ende ein Klacks.

[Statistik] Mein Bücherjahr 2017

Das Jahr ist rum und ich habe gelesen… Es war weniger wie im letzten Jahr, doch es waren wieder einige gute Bücher dabei. Doch überlege ich wie es weiter gehen soll. Ich möchte mehr SuB Leichen lesen. Leider stelle ich dabei immer wieder fest das ich mich habe hinreißen lassen von Hipes und guten Bewertungen und bin hinterher gefrustet weil mir wieder ein Buch nicht gefallen hat und ich es abgebrochen habe. Also erst einmal alles Lesen und nichts Neues ertauschen? Gar keine Rezensionsexemplare mehr und Blog schließen? Denn meine SuB-Bücher rezensiere ich schon ganz lange nicht mehr. Oder das wieder anfangen und nur noch selten Rezensionsexemplare? Denn fest steht ohne Rezensionen ist dieser Blog ja doch fast Sinnfrei. Ich werde weiter drüber nachdenken und alles auf mich zukommen lassen. Jetzt im Januar habe ich bisher keine REs. Ich weiß das zwei Liebesromane kommen werden und drei Kochbücher für den Thermomix. Also noch wird es nicht ganz ruhig um mich und diesen Blog

Mein SuB beläuft sich auf 335 Bücher, wiedermal mehr wie im Vorjahr…die Sucht eben ^^. Gelesen habe ich 122 Bücher mit insgesamt 42259 Seiten. Kein so schlechtes Sümmchen finde ich. Immerhin sind das 100 Seiten am Tag. dazu kommen noch die Seiten die ich nur angelesen habe. Immerhin waren das etwa 30 Bücher. ganz genau weiß ich es nicht weil ich es in der Reha versäumt habe diese zu notieren und die Meisten auch dort gelassen habe. Dazu kommen noch Bücher die mich nicht mehr interessierten.

Meine stärksten Lesemonate waren der März und der Oktober. Witzig das es die Messemonate sind. Wobei ich dieses Jahr nur auf der FBM war. Die durchschnittliche dicke meiner Bücher hat sich stark verändert. Ich lese mehr kürzere Bücher. Somit sind es wohl doch eher die Seiten die interessant sind, als die Bücheranzahl. Diese sind mit gut 4000 Seiten Vergleichsweise geringfügig weniger wie im letzten Jahr.

Insgesamt blicke ich aber wirklich auf ein schönes Lesejahr zurück und möchte keins der guten Bücher missen. Bücher die mich enttäuschten gab es nur weniger auch wenn ich einige abgebrochen habe. Mein Geschmack scheint sich auch mal wieder zu wandeln, viel weniger Thriller dafür mehr Liebesromane und Jugendbücher konnten mich begeistern. Da können die Bücher ja nichts für.

Rezensionsexemplare: Letztes Jahr habe ich schon begonnen diese zu reduzieren, das fällt bei den vielen Büchern die erscheinen nicht immer leicht. Muss aber sein, wenn man im Schnitt nur noch zehn Bücher im Monat liest und auch die alten lesen mag. 89 REs sind bei mir eingezogen und wurden auch fast alle rezensiert. Das ist der niedrigste Wert bisher.

Leserunden: Ja auch Leserunden habe ich mitgemacht, aber nicht gesondert notiert. Da ich weniger REs hatte blieb hier auch spontan mehr Zeit für.

Gekauft: Ich gebe ja zu. Ich bin was Bücher angeht immernoch ein Sparbrötchen. Sprich ich tausche lieber anstatt zu kaufen. Warum? Naja einfach weil ich genug zum Lesen da habe und ich selten das Gefühl habe ich muss das Buch sofort besitzen. So waren es dieses Jahr nur 10 Bücher die ich gekauft habe plus ein paar Kochbücher 😉

Getauscht: Ich habe fast so viele Bücher getauscht wie ich als REs bekam. Das sagt schon einiges. Mein Tauschpaket habe ich zwar eingestellt, aber bei einem bin ich noch dabei und ich schaue täglich bei Lovelybooks in den Tauschbeiträgen ob ich etwas davon habe, so kamen 86 getauschte Bücher zustande. Wenn ich das noch reduzieren würde würde mein Regal auf leerer werden, aber die Sucht würde nicht befriedigt werden.

Geliehen: Eigentlich lächerlich die Rubrik noch zu besprechen. Ein Buch habe ich mir geliehen und ist auch schon wieder zurück beim Verleiher. In der Bücherei war ich nur um Bücher hinzubringen, nicht um mir welche auszuleihen ^^

Gewonnen: Ich mache kaum noch Gewinnspiele mit und selbst die Adventskalender wurden dieses Jahr nicht von mir besucht weil ich da in Rehas war. Doch trotzdem hatte ich das Glück 9 Bücher zu gewinnen

Geschenkt: Das mit dem Schenken ist so eine Sache. 16 Bücher kamen auf diesem Weg zu mir. Mittlerweile ist meine Wunschliste aber auch so groß das man gewiss etwas findet was ich noch nicht habe. Alles hat eben seine Vor-und Nachteile.

Erstaunt bin ich darüber das meine Leserzahl konstant bleibt obwohl es hier so ruhig ist. Ich denke allen Lesern meines Blogs für ihre Treue und freue mich auf ein neues Jahr mit Euch. Ich hoffe ihr bleibt mir lange erhalten auch wenn ich manchmal mit dem Weitergang des Blogs nicht so sicher bin.

Am Ende möchte ich Euch wie jedes Jahr, noch meine Highlights vorstellen:

Januar: Black Memory von Janet Clark -> Rezension
Februar: Götterfunke 1: Liebe mich nicht von Marah Woolf -> Rezension
März: Zerbrochen von Michael Tsokos -> Rezension
April: The sun is also a star von Nicola Yoon -> Rezension
Mai: Forever 21 Band 1: Zwischen uns die Zeit von Lily Crow -> Rezension
Juni: Frühstück mit Meerblick von Debbie Johnson -> Rezension
Juli: Was wir dachten was wir taten von Lea-Lina Oppermann -> Rezension
August: Housesitter von Andreas Winkelmann -> Rezension
September: Was kann einer schon tun von Peer Martin -> Rezension
Oktober: Viel Näher als zu nah von Angela Kirchner -> Rezension
November: Bitterfrost von Jennifer Estep -> Rezension
Dezember: Die Honigprinzessin von Julia Drosten -> Rezension

Ein wirkliches Jahres-Highlight gibt es gar nicht. All diese Bücher waren auf ihre Weise echt toll und konnten mich bei den Serien auch bei den Folgebänden begeistern.

Zum Schluss bleibt mir nur noch Danke zu sagen.

Danke an...

…die lieben Leser, die hin und wieder auch Kommentare hinterlassen und meinen Blog so lebendig halten.
…die Verlage, die dafür sorgen das ich mir mein Hobby auch leisten kann und mir REs senden
… die Autoren, die auf eigene Kosten REs senden
… die Agenturen, die immer wieder für tolle Aktionen sorgen.

Ohne Euch gäbe es diesen Blog schon lange nicht mehr in der Form

[Gebabbel] Goodbye 2017

Etwas später wie gewohnt kommt mein Goodbye für 2017. Das hat einen guten Grund. nachdem wir in Reha waren wollten wir viel Zeit mit uns und auch mit unserer Familie verbringen, dazu natürlich die Feiertage. Doch verzichten möchte ich darauf nicht, auch weil nachdem wirklich bescheidenen (nett ausgedrückt) 2016 ein wirklich wundervolles 2017 kam.

Familie: Unsere Familie ist gewachsen. Ende 2016 wünschte ich es mir noch so sehr und dieser Wunsch wurde wirklich erfüllt – Ich bin Oma. Die kleine Amelie kam am 14.11. auf die Welt und stellte damit unsere auf den Kopf. Zocken, Lesen und alles andere tritt in den Hintergrund. Ich kann gar nicht genug bekommen. Das machte sich auch in anderen Bereichen bemerkbar (zu den ich später kommen werde) Amelie ist quietschfidel und auch Mama und Papa haben alles gut überstanden.
Doch das sollte nicht die Einzige schöne Überraschung bleiben, denn 2018 kommt gleich das zweite Enkelkind und lässt unsere Familie weiter wachsen. Wir hoffen das Janine das gleiche Glück erleben darf und sind genauso gespannt und freuen uns genauso so sehr wie bei Amelie. Jedes Kind ist ein kleines Wunder auf das wir uns sehr freuen.
Viel mehr gab es gar nicht, aber das reicht ja eigentlich auch 😉

Freunde: Dieses Jahr war Steffi mal wieder hier und wir waren auch dort. Anette konnten wir mal außerhalb der Buchmesse treffen und auch sonst können wir kaum klagen. Leider sind meine Freunde zum Großteil weit weg und so sieht man sich selten, aber zu Zeiten des Internets hat man ja genug Möglichkeiten um in Kontakt zu bleiben.

Internet: Das Internet ist manchmal Fluch und Segen. Ohne hat man mehr Zeit für andere Dinge, aber ich könnte zu manchen Leuten kaum so guten Kontakt halten. Die Größte Überraschung war, dass ich dieses Jahr eine Kindergartenfreundin wieder gefunden habe, oder eher meine Mutter hat sie gefunden. Katja liebe Grüße von hier aus 😉

Hobbies: Tja Hobbies. Ja ich lese immer noch gerne, aber der Blog rutscht immer mehr in den Hintergrund, was fleißige Leser gewiss bemerkt haben. Ich habe die REs stark reduziert, weil ich zwar viel Lust zum lesen habe, aber nicht mehr immer meine Meinung kund tun möchte. Es wird mir auf ein wenig dadurch verleidet weil es immer wieder neue Sachen gibt, die zu beachten sind. So steht es noch nicht fest wie es genau 2018 hier weiter gehen wird. Ich habe beschlossen einen Weg für mich zu finden, doch wie der aussieht wird sich erst noch zeigen.
Durch die neue Kamera habe ich das Fotografieren wieder für mich entdeckt. Der Foto-Freitag war geboren und es gibt dort noch viele Bilder zu sehen. Einzig Bilder von der kleinen Amelie wird es hier nicht geben. Sie soll selber entscheiden können was man von ihr sehen darf.
Das Zocken ist auch weniger geworden. Ich habe irgendwann so ein wenig die Lust verloren und vermisse es auch kaum. Höchstens die Leute mit denen wir uns im Sommer auch getroffen haben.
Wie ihr seht treten bei mir Hobbies schon etwas in den Hintergrund, aber ich denke das ist normal und bei fast jedem so.

Besondere Ereignisse: Natürlich die Geburt der kleinen Amelie. Jedoch auch unsere Reha. Micha konnte leider irgendwann auf Grund starker Knieschmerzen gar nicht mehr arbeiten. Wir dachten nun kommt die OP, doch die eine Variante ist nicht möglich und für ein Gelenk ist er noch zu jung. Also kam die Empfehlung abzunehmen, denn weniger Gewicht bedeutet weniger Druck auf das Knie und auch weniger Schmerzen. Kaputt bleibt jedoch kaputt. Dazu eine Reha. Durch meine stetigen Rückenschmerzen bekam ich auch eine und wir konnten Ende des Jahres drei Wochen im Odenwald verbringen. Einen ausführlichen Bericht wird es die nächsten Tage geben, aber so viel sei schon gesagt. Uns hat sie gut getan und wir wollen einiges verändern. Wir haben ja schon Mitte September begonnen abzunehmen. bei mir sind es nun über 10 Kilo was mich schon ein wenig stolz macht. Dazu kommt nun regelmäßiger Sport um Ausdauer und wichtige Muskeln für Rücken und Knie zu stärken. Wir sind sehr motiviert und hatten auch in der Reha Spaß dran.

Ich freu mich auf 2018, auf die Dinge die uns erwarten und hoffe das es ganz viel Gutes sein wird. Ich habe nie gute Vorsätze weiß jedoch das ich weiter abnehmen möchte (unter 100 ist das erste Ziel) und regelmäßig Sport treiben möchte. Ich merke das es gut tut. Ich bin sehr gespannt auf die Geburt des zweiten Enkelkindes. Mal schauen wie es mit dem Blog weiter geht. Das wird sich zeigen.

Ich wünsche Euch das ihr ein Sonnenschein Jahr habt.
Ich würde mich freuen weiterhin von Euch zu lesen und Danke Euch für Eure Treue auch wenn es hier ruhiger ist.

[Statistik] Dezember 2017

Diesen Monat waren wir in Reha. Ich hatte viele Bücher mit und konnte auch viele Bücher anlesen. Gefallen haben mir davon nur wenige. Da ich einen Teil direkt dort gelassen habe gibt es ausnahmsweise keine ausführliche „Angelesen“-Sparte. Nächsten Monat dann wieder. Meinen SuB konnte ich natürlich gut reduzieren. Es kam nichts Neues und viele SuB-Leichen wurden befreit. Für den nächsten Monat habe ich auch nur wenige REs. Auch weil nur ein Buch überraschend ankam das erst im Mai erscheint.
Zu Ende gelesen habe ich sechs Bücher mit 2498 Seiten. Nicht viel, aber für mich vollkommen okay. manchmal gibt es noch wichtigeres wie lesen 😉

Gelesen:
Die Honigprinzessin von Julia Drosten {388 Seiten} -> 5 Sterne
Sternensturm von Alana Falk {381 Seiten} -> 4 Sterne
Beautiful Liars von Katherine McGee {508 Seiten} -> 5 Sterne
Die Fabelmacht-Chroniken von Kathrin Lange {409 Seiten} -> 5 Sterne
Ich bin verliebt ich darf das von Jessica Topper {535 Seiten} -> 4 Sterne
So rot wie Blut von Salla Simukka {277 Seiten} -> 4 Sterme

Angelesen:
Viel zu viele

Rezensionsexemplare:
Alles Begehren von Ruth Jones

 

Mein aktueller SuB: 335 Bücher

[Foto-Freitag] Eisbrecher

Zum Jahresende Bilder vom Jahresabschlusskonzert 2008. Unheilig war der Grund warum ich hin wollte. Die Musik von Eisbrecher höre ich bis heute sehr gerne. Von Unheilig mag ich nur noch die alten Lieder. So ändert sich der Geschmack oder die Art der Musik die die Künstler machen. Was mögt ihr für Musik?