[Projekt 52] Woche 18 – Weltuntergang oder mach doch, was du willst.

Ich bin mal wieder viel zu spät dran. Der Post aus Woche 19 drängelt schon und ich habe trotz guter Vorsätze die Woche 18 noch nicht geschrieben. Das möchte ich aber sofort nachholen, mir ist auch spontan etwas zum Thema eingefallen.

Woche 18 – Weltuntergang oder mach doch, was du willst.

Zu dem Thema fallen mir ganz spontan Dystopien ein und ich liebe sie. Nicht alle aber viele Reihen finde ich total Klasse. Ist Euch eigentlich schonmal aufgefallen das Dystopien meistens mehrteilig sind. Entweder Dilogien oder Trilogien? Ein Band reicht wohl nicht um eine neue Welt zu beschreiben und die Protagonisten durchwandern zu lassen.

Ich habe mich heute entschieden Euch eine vorzustellen die ich sehr gerne mag und eine Dystopie vorzustellen die den meisten bekannt sein dürfte aber so gar nichts für mich war 😉

Den Anfang macht eine Dystopie die gar nichts für mich war. Ich kann es noch nichtmal beschreiben. Ich kam einfach nicht rein in Dark Canopy und habe mir somit natürlich die Fortsetzung gespart. Mich würde sehr interessieren was Euch an dieser Dystopie besonders gefallen hat?

Die Percents, für den dritten Weltkrieg geschaffene Soldaten, haben die Weltherrschaft übernommen und unterjochen die Menschen. Rebellenclans versuchen, außerhalb des Systems zu überleben. Mit ihnen kämpft die 20-jährige Joy gegen das Gewaltregime. Doch dann fällt sie dem Feind in die Hände und muss feststellen, dass sich auch unter den vermeintlichen Monstern Menschlichkeit findet. Und sogar noch mehr

Hilflos musste Joy mit ansehen, wie Neél von ihren eigenen Leuten gefangen genommen und gefoltert wurde. Ihre große Liebe, all ihre Hoffnungen und Zukunftspläne zersplittern zu einem Scherbenhaufen, als sie schließlich von Neéls Tod erfährt. Trotz ihrer unendlichen Trauer fasst Joy einen folgenschweren Entschluss: Sie will nicht länger zu Matthials Clan gehören. Also macht sie sich allein und schlecht ausgerüstet auf den Weg durch Bomberland und von feindlichen Clans besetztes Gebiet. Es ist eine Suche nach Antworten: Wie starb Neél? Und warum? Doch es ist auch eine Suche, an deren Ende Hoffnung steht. Hoffnung auf eine zweite Chance. Dark Destiny ist der letzte von zwei Bänden. Der Titel des ersten Bandes lautet Dark Canopy .

Die Dystopie die ich als positives Beispiel nehmen will habe ich erst vor kurzem gelesen und im Herbst erscheint schon das nächste Buch. Ich mochte die Idee der Artikel und das es wohl gar nicht so weit von der Wirklichkeit weg ist. Alles wird reglementiert warum nicht auch das Familienleben.

Wer nach Dämmerung sein Haus verlässt, Bücher liest oder uneheliche Kinder zeugt, wird im Amerika der Zukunft hart bestraft. Denn die Moralmiliz versklavt mit ihren totalitären Artikeln die Bürger der Vereinigten Staaten. Ember ist eines der unzähligen Opfer jener neuen Gesetze – bis das aufregende Abenteuer ihres Freiheitskampfes beginnt! Religiöser Fanatismus hält Einzug in die Vereinigten Staaten: Die Moralmiliz hat die Polizei ersetzt; wer gegen ihre strengen Statuten verstößt, dem stehen Haft, Prozess und weitaus Schlimmeres bevor. Die 17-jährige Ember hat deshalb ein Leben in Deckung gewählt – doch trotz aller Schutzmaßnahmen wird plötzlich ihre Mutter verhaftet. Sie hat gegen Artikel 5 der Moralstatuten verstoßen, weil sie nicht mit Embers Vater verheiratet war. Und der Soldat, der ihre Mutter nun festnimmt, ist niemand anderes als Embers große Liebe, Chase. Ein Käfig aus Hass, Gewalt und fanatischer Moralvorstellungen schließt sich um Ember, die alles dafür tun muss, um sowohl ihre Mutter zu retten als auch den Mann, den sie liebt – und der ihr Feind geworden ist.

Erscheint 1. Oktober 2013

Kristen Simmons gelang mit „Artikel 5“ eine erschrecked reale Zukunftsvision. Ihre Heldin Ember konnte der teuflischen Moralmiliz entkommen, doch ist sie noch immer eine Gefangene des Regimes. Ember beschließt, sich zu wehren – und wird plötzlich zum Staatsfeind Nummer 1. Die Regierung hat Ember und Chase für tot erklärt – endlich sind sie frei und schließen sich dem Widerstand an. Doch im Lager der Rebellen herrscht Aufregung: Der geheimnisvolle „Heckenschütze“ erschüttert mit seinen Anschlägen die Moralmiliz. Wer ist er? Steht der aufseiten der Rebellen? Wird er dem Widerstand zum Durchbruch verhelfen? Um den Attentäter zu fassen, veröffentlicht das FBR eine Fahndungsliste – und zu den Hauptverdächtigen gehört Ember. Mit dem Wissen, von ihren neuen Freunden verraten worden zu sein, muss Ember eine Entscheidung treffen: Wird sie sich ihr Leben lang im Untergrund verstecken oder für ihre Freiheit kämpfen?

Welches ist Eure liebste Dystopie und mit welcher konntet ihr gar nichts anfangen. Mögt ihr Dystopie oder eher nicht?

4 Gedanken zu „[Projekt 52] Woche 18 – Weltuntergang oder mach doch, was du willst.

  1. Ab und zu mag ich Dystopien gern. Eine der besten ist imo „1984“ von Orwell. Auf meinem SuB ziemlich weit oben liegt die „Tribute von Panem“-Trilogie, auf die ich schon sehr gespannt bin.
    LG

    • 1984 habe ich noch nicht gelesen und auch irgendwie nicht auf dem Plan. Die Tribute von Panem habe ich gelesen und fand sie Klasse. Ich glaube das war eine meiner ersten Dystopien die mich mit dem Dystopie Fieber infiziert hat

  2. Hallo Natalie,

    ich muss gestehen, dass ich keins deiner hier vorgestellten Bücher kenne.
    Dystopien lese ich eigentlich wenige, am besten fand ich „Legend. Fallender Himmel“ und die ersten beiden Teile der Panem-Trilogie.

    LG
    Sabine

    • Von Legend kommt ja nun der nächste Teil raus *freu* habe ich auch gelesen und war auf einer Lesung von Marie Lu. Artikel 5 kann ich wirklich empfehlen vielleicht bekommst Du es in der Bücherei?!?

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