[Rezension] A.K. Benedict – Die Eleganz des Tötens

A.K. Benedict
Die Eleganz des Tötens
ISBN 978-3-426-51320-0
Klappenbroschur
16,99 €
Erschienen bei Droemer
Leseprobe 

Inhalt:
Stephen Killigan ist neu als Philosophiedozent in Cambridge und fühlt sich von Beginn an nicht wohl. Er weiß nicht was ihm Unbehagen bereitet bis er eine Leiche findet. Alles deutet darauf hin das es die vor einem Jahr verschwundene Schönheitskönigin ist. Er benachrichtigt die Polizei doch als diese am Tatort ist ist die Leiche verschwunden mit samt seinem mantel und dem Essen was er vor Schreck fallen lies. Polizei und Kollegen halten es für einen Streich, nur Killigan ist überzeugt die Leiche gesehen zu haben und will dem weiter nachgehen

Meine Meinung:
Dieses Buch war ein eindeutiges Coverbuch, soll heißen das Cover brachte mich dazu dieses Buch unbedingt haben zu müssen. Ich las auch die Beschreibung und es klang gut und doch bin ich am Ende enttäuscht.

Dabei kann ich nur sehr wenige Punkte vor bringen warum mir dieses Buch nicht gefallen hat. Der Einstieg fiel mir schon nicht ganz so leicht. Das lag an dem Sprachstil der genutzt wurde. Warum er so gestelzt wirkt wird erst später klar, aber trotzdem nützte dieses Wissen mir nicht um mehr Gefallen an dem Buch zu finden. Der Schreibstil ist zudem recht ausufernd. Es werden mehrere Seiten mit, meines Erachtens nach, Unwichtigem voll geschrieben um dann auf ein wichtiges Ereignis zu kommen. So kam bei mir kein Spannungsgefühl auf und ich merkte wie ich Abschnitte anfing zu überfliegen.

Das dürfte auch der Grund sein warum mir die Figuren nie wirklich Nahe kamen. Sie blieben mir fremd und ein Wohl fühlen mit dem Buch bzw. mit den Leuten die die Handlung bestreiten stellte sich nicht ein.

Der Plot ist interessant und habe ich ähnlich auch schon mit mehr Begeisterung gelesen, aber hier war die Idee vom besonderen Morden nicht mein Fall.

Positiv und ein wenig Auflockernd fand ich die kursiven Textstellen die die Begleitung des Täters darstellen. Das ist aber auch so ziemlich das Einzige was mit neben dem Cover positiv auffiel. Da ich es aber nicht so richtig greifen kann was es noch genau ist was mich dieses Buch so negativ sehen lässt lege ich Euch ans Herz die Leseprobe zu lesen und dann zu entscheiden ob dieses Buch vielleicht etwas für Euch ist. Die Geschmäcker sind ja verschieden. Abschließend denke ich das ein wenig mehr „Auf-denPunkt-kommen“ für mich mehr Freude am Lesen gebracht hätte.

2buecher

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