[Rezension] Amanda Frost – So fern wie ein Stern

FernwieeinStern Amanda Frost
So fern wie ein Stern
ASIN B00K86F2S6
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Leseprobe

Inhalt:
Mark trifft auf der Erde auf Elena, doch bevor es zum ersten Date kommen kann hat sie einen Unfall bei dem sie ihr Gedächtnis verliert. Sie kann sich an ihr Leben vor dem Unfall kein Stück erinnern. Als die Ärzte sie in die Psychiatrie verlegen wollen um ihrem Gehirn auf die Sprünge zu helfen entführt Mark sie nach Siria. Für Elena ist alles ganz normal schließlich weiß sie nicht das die Erdenbürger keine Ahnung von Siria haben doch was will Mark machen wenn sie ihr Gedächtnis wieder erlangt, wird sie dann immernoch bleiben…

Meine Meinung:
Dies ist er nun der leider letzte Teil der Siria-Reihe und ich bin echt traurig das es vorbei ist. Nicht wegen der erotischen Szenen, die passen ins Buch sind aber nicht der Grund das ich diese Reihe liebe und mir alle auch noch gut in Erinnerung sind. Viel mehr ist es der Humor. Im zweiten Band waren es sprechende Maschinen hier sind es Mark und Elena die oft im Gespräch witzige Dialoge liefern ob gewollt oder eher unfreiwillig.

Überhaupt sind die Figuren wieder perfekt ausgearbeitet. Sie haben Ecken und Kanten und sind sehr liebenswert auch ein scheinbar gefühlskalter Mark.
Er kennt Liebe nicht und sieht in einer Beziehung nur den praktischen Nutzen, ob das auch so bleibt muss man sich erlesen. Mark hat aber Gefühle das wird sehr schnell klar wenn es um seine Kinder, liebevoll Wichte genannt, oder um Tiere geht. Da wird der harte Kerl zum sehr zärtlichem Wesen. Er ist manchmal etwas unbedacht mit dem was er tut oder sagt und das macht die Sache nicht immer leichter. Ohne die Hilfe von alten Bekannten wäre er so manches Mal aufgeschmissen.
Elena geht als leeres Blatt in diese Geschichte, aber schon die Tatsache das sie ohne auf sich zu achten einen Welpen helfen will nahm mich für sie ein. Sie hat viel Gefühl und möchte dieses auch geben. Sie weiß von nichts mehr so wundert sie sich auch nicht über Siria. Ihr fliegen dort die Herzen zu.
Nebenfiguren sind natürlich Rafael und Valerie und auch Simon und Jana so muss man auch alte Bekannte nicht missen.

Dieses Buch nimmt mich ein durch den Humor und die vielen Gefühle die es auslöst. Es ist alles dabei. Liebe, Angst, Frust und alles kann der Leser fühlen. Ganz zu schweigen von den erotischen Szenen, die wie das Salz in der Suppe sind.

Klasse finde ich das am Ende im Epilog eine Zukunft für Siria zu sehen ist und auch wie es den Figuren der letzten Bände geht. Jeder, der eine Rolle hatte wird erwähnt und so bleiben keinerlei Fragen offen. Trotzdem würde ich mich über eine Fortsetzung freuen. Vielleicht über die Kinder wenn sie älter werden. Sozusagen Siria – die nächste Generation. Ich wäre ganz bestimmt dabei.

5buecher

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