[Rezension] Anne Hertz – Sternschnuppen

Anne Hertz
Sternschnuppen
ISBN 978-3-426-62978-9
Taschenbuch
8,95 €
Erschienen bei Knaur

Inhalt:
»Weißt du« versuche ich zu erklären,
»ich mache nur Dinge, in denen ich gut bin.«
»Aber das ist sehr schade.
Dann verpasst du viel vom Leben.«

Bei Svenja läuft alles nach Plan: Gerade hat sie ihren Traumjob angenommen und ist auf dem Sprung nach ganz oben. Doch dann wird sie schwanger – und ist kurze Zeit später auch noch ihren Freund los. Was nun? Svenja hat nicht vor, zu verzweifeln. Eine echte Karrierefrau zieht Kinder auch ohne Kerl mühelos auf! Man muss sich nur organisieren. Zu Svenjas ausgefeiltem Plan gehört natürlich ein Kindermädchen. Aber das will sich einfach nicht finden lassen – bis der junge Russe Alexej auftaucht. Seine Qualifikation: fünf jüngere Geschwister. Sein Lebensstil: abenteuerlich. Seine Wirkung auf Frauen: enorm. Kann das gut gehen?

Meine Meinung:
Die Geschichte fängt eigentlich mittendrin an, der Prolog fängt damit an wie Svenja im Taxi mit Sascha auf dem Weg zum Krankenhaus ist, mit Wehen. es wird kurz aber ausführlich erzählt das sie als sie ankam untersucht wird und am Ende die Entscheidung auf eine Kaiserschnitt fällt, weil die Herztöne so schwach sind das die Ärzte Angst haben das es nicht gut geht. Quasi in dem Moment von Svenja in narkose fällt wird die Geschichte von vorne erzählt. Sie führt das Leben einer Karrierefrau soll nun in einem Hotel in Hamburg Direktorin werden und ihr langjähriger Lebensgefährte Carsten wohnt in München. Die Beiden haben versucht Kinder zu bekommen aber nachdem sie alle Möglichkeiten ausgeschöpft haben haben sie sich damit angefunden niemals Eltern zu werden…. Sternschnuppen ist die Geschichte rund um das Leben von Svenja, Sascha, Carsten, Greta und Ben und Merle. Sie ist super geschrieben lässt sich leicht lesen (nicht ohne Grund habe ich heute morgen erst angefangen und bin eben schon fertig geworden) und ist sehr vielseitig, es ist witzig und traurig, mit Höhen und Tiefen und immer gibt es neue überraschende Wendungen, ich hatte Mitleid und musste schmunzeln und von mir aus hätte es gut noch so weiter gehen können.

 

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