[Rezension] Åsa Schwarz – Nephilim

Åsa Schwarz
Nephilim
ISBN 978-3-426-50766-7
Taschenbuch
8,99 €
Erschienen bei Knaur

Rückentext:
GEFALLENE ENGEL
EIN DÜSTERES GEHEIMNIS
EINE FURCHTLOSE HELDIN
Ein grausamer Ritualmörder hält Stockholm in Atem. Einflussreiche Geschäftsmänner werden ermordet und in ihren Wohnungen obszön arrangiert. An den Wänden prangen mit Blut geschriebene Bibelzitate. Die Kommissarin Amanda Nilsson übernimmt die Ermittlungen. Alle Spuren führen zu der jungen, radikalen Umweltaktivistin Nova Barakel.


Inhalt:
Nova bricht ein bei dem Chef von Vattenfall, nur um ihm als Umweltsünder einen Denkzettel zu verpassen, dabei entdeckt sie die Leiche von ihm, seiner Frau und des Hundes im Schlafzimmer und flüchtet Hals über Kopf. Zusammen mit ihren Freunden schickt sie dann eine Email an die zuständige Stelle und meldet anonym den Mord. Amanda Nilsson ist die ermittelnde Kommissarin und nicht nur das sie hat auch den Tod von Nova untersucht, wo aber alles auf einen Unfall oder einen Selbstmord hindeutet. Sie berichtet Nova davon und das die Ermittlungen eingestellt werden und merkt dabei das irgendetwas nicht stimmt. Als sie zum Tatort mit den zwei Leichen kommt und dort in einem Cafe nach Auffälligkeiten fragt wird ihr gesagt das eine junge Frau da war mit einem orangen Overall, genau diesen hatte Nova bei dem Besuch von Kommissarin Nilsson an. Nova entdeckt derweil das der PC ihrer Mutter total leer gemacht wurde, außerdem fehlt ein Band der Überwachungskamera irgendjemand muss unbemerkt ins Haus eingebrochen sein… 


Meine Meinung:
Nephilim lässt sich dank einem tollen Schreibstil sehr flüssig lesen. Ich kam sehr schnell rein in die Geschichte obwohl ich erst kurz vorher ein anderes Buch beendet hatte. Die Geschichte beginnt schon recht rasant und verliert auch nur wenig an Geschwindigkeit. Man fliegt nur so hindurch und es gibt nur wenige Längen. Der Plot ist sehr interessant auch wenn ich hoffe das es nie soweit kommen wird das irgendwelche Umweltaktivisten höherer Persönlichkeiten töten weil diese anderer Meinung sind. Aber ich fand es war sehr gut ausgearbeitet und neben dem Thriller an sich macht einem die Story bewusst wie schlimm wir doch manchmal mit unserer Umwelt umgehen. Die Personen sind sehr authentisch und für mich passend zur Geschichte. Somit gibt es nur wenig auszusetzen. Das einzige was ich da hätte wären manchmal die vielen Straßennamen und Beschreibungen der Örtlichkeiten


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