[Rezension] Ava McCarthy – Passwort: Henrietta

Ava McCarthy
Passwort: Henrietta
ISBN 978-3-426-50352-2
Taschenbuch
8,99 €
Erschienen bei Knaur

Inhalt:
Henrietta genannt Harry ist Hackerin und steigt für Firmen in ihre Systeme um Sicherheitslücken aufzudecken. Schon früh lernte sie alles Nötige. Ihr Vater war ihr Vorbild. Sie macht ihren Job gut. Dann wird sie erst auf die Gleise vor die U-Bahn geschubst und dann findet sie ihre Wohnung verwüstet vor. Wer will ihr Schaden und warum?

Meine Meinung:
Passwort: Henrietta ist ein Thriller, der ganz langsam anfängt. Es ist von Vorteil sich ein wenig in der Bankenbranche auszukennen auch wenn alles nach und nach erklärt wird. Allerdings sind es gerade am Anfang viele Fachbegriffe aus Banken- und Hackerbranche. Dann gibt es noch viele verschiedene Personen die zur Geschichte gehören, das alles unter einen Hut zu bekommen und zu verstehen hat bei mir etwas gedauert. Als es mir dann geglückt ist kam ich sehr gut mit und konnte mich von der Geschichte ziehen lassen. Die Spannung baute sich dann auch recht schnell auf  und ich wollte kaum noch aufhören zu lesen. Mit Harry habe ich viel gebangt, ich habe mitgerätselt wer der Böse ist und auf das Ergebnis wäre ich nie gekommen. Das Ende kann man zwar als Happy End bezeichnen aber schon mit Ecken und Kanten. Zwischendrin gab es die ein oder andere Länge, die daher rührte das der Grundstoff: Das Bankwesen, doch für mich recht langweilig war und meistens in den Bereichen erklärt wurde.
Alles in allem ist ein nicht ganz leichter Thriller, aber deswegen nicht weniger spannend

Vielen Dank an Knaur

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