[Rezension] Bernard Minier – Schwarzer Schmetterling

Bernard Minier
Schwarzer Schmetterling
ISBN 978-3-426-19928-2
Klappenbroschur
14,99 €
Erschienen bei Droemer

Inhalt:
Arbeiter eines Wasserkraftwerks in 2000 Meter höhe in den Pyrenäen  sind auf dem Weg hoch zu ihrer Arbeit als sie in den Seilen etwas sehen was sich verfangen hat. Was zuerst aussieht wie ein Vogel und anmutet wie ein Schmetterling ist ein Pferd.  Dieses Pferd gehört Lombard, einem großen Firmenmogul und so werden die Ermittlungen von Servaz und Ziegler aufgenommen. In der Nähe ist eine forensische Einrichtung in der Diane Berg gerade angefangen hat zu arbeiten. In der überaus gefährliche und gewissenlose Verbrecher weg gesperrt sind…

Meine Meinung:
Bevor ich angefangen habe zu lesen, habe ich mir mal die Bewertungen für dieses Buch angesehen und bei Amazon waren das zwei 5 Sterne und zwei 1 Sterne Bewertungen, also entweder man mag es oder man mag es nicht, aber das finde ich zu schwarz und weiß und beeinflussen mag ich mich davon sowieso nicht lassen. Ich bin also ganz unvoreingenommen an dieses Buch dran und hänge von meiner Bewertung in der Mitte. Erstmal fand ich es doch recht langweilig und langatmig. vielleicht war auch der Umstand das es erstmal nur um einen Pferdemord ging das was mir das Interesse genommen hat (ich hatte es noch nie mit Pferden), allerdings war ja zu hoffen das noch mehr kommt was das Buch interessant macht, vor allem durch diese Einrichtung die so viele Schwerverbrecher beheimatet, aber darauf musste ich wirklich sehr lange warten. So richtig hat es mich aber bis zum Ende nicht gepackt. Viele Verhöre und Gegebenheiten waren mir einfach zu ausführlich beschrieben, zu viel unnötiges und so viel konnte ich auch nicht ausnehmen. Allerdings war der Plot an sich sehr interessant und auf dieses Ende wäre ich auch nicht gekommen. Die Protagonisten waren mir teilweise zu blass und wirklich rein versetzen konnte ich mich nicht. Das Buch war für mich interessant aber nicht packend. Also weder schwarz noch weiß sondern eher grau.

Danke an Droemer

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