[Rezension] Bernd Perplies – Das geraubte Paradies

Bernd Perplies
Das geraubte Paradies
ISBN 978-3-8025-8639-2
Gebundene Ausgabe
19,99 €
Erschienen bei egmont LYX
Leseprobe

Kann Spoiler zu den Vorgängern enthalten

Inhalt:
Carya und Jonan sind mit Pitlit auf den Weg Richtung Schwarze Zone. Dort sollen Caryas Erzeuger wohnen. Nachdem sie nun weiß das sie eine Invitro ist möchte sie alles über ihre Herkunft wissen. Auf dem Weg dorthin begegnen sie wieder einige Gefahren…

Meine Meinung:
mit Das geraubte Paradies ist die Geschichte von Carya und Jonan zu Ende. Natürlich musste ich den Ausgang lesen.

Der Einstieg wurde mir recht leicht gemacht, da der Autor einen Rückblick auf die bisherige Reise eingebaut hat. So war mir alles sehr schnell wieder präsent und ich konnte ohne Probleme wieder in die Geschichte finden.

Carya und Jonan reisen weiter in die Richtung wo alles Begann. Dorthin wo Carya erschaffen wurde. Das sie eine Invitro ist und gar eine Attentäterin nimmt sie doch stark mit, das wird auch immer wieder erwähnt, aber es wird nicht übertrieben, so dass man sich nicht davon genervt fühlt.

Wieder sind die Drei auf einer abenteuerlichen Reise, oder eher immernoch. Diese Reise wäre langweilig wenn nichts passieren würde so dass der AUtor einige Stolpersteine eingebaut hat. Es gab stellen wo ich dachte nun darf wieder was passieren und es passierte  etwas. So hilet sich die Spannung und es kam keine Langeweile auf.

Zu den Protagonisten brauche ich glaube ich nicht viel zu sagen. Carya und auch Jonan und Pitlit habe ich bei den letzten Bänden schon beleuchtet. Es hat sich nichts geändert. Sie sind weiterhin sehr authentisch. Es gibt ein zwei Liebesszenen die aber auch nicht übertrieben werden und es gibt eine neue Figur, die mit auf Reisen geht. Wie sie dazu stößt möchte ich nicht beschreiben da es doch etwas die Spannung nehmen würde, aber ich fand die Figur unscheinbar und trotzdem immens wichtig. Sie passt einfach rein und so kommt es das es am Ende vier Abenteurer sind.

Der Schreibstil ist gewohnt locker und flüssig. Szenen werden gut beschrieben. Ein zweimal war mir die Beschreibung etwas zu viel, das lag aber an meiner Ungeduld. Ich wollte endlich wissen wie es weiter geht. Bernd Perplies schafft es die Situationen in seinen Büchern so zu schreiben das ich meine ich würde dabei stehen. Einfach wunderbar

Das Ende des Buches ist zugleich das Ende der Trilogie und es ist ein Ende was mir gut gefällt. Es wirkt logisch und nicht aufgesetzt. genauso passt es und anders sollte es auch gar nicht sein.

Mein Fazit: Bernd Perplies hat mich mit dem Ende der Trilogie wieder in seinen Bann gezogen.

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