[Rezension] Boris Pfeiffer – Die Akademie der Abenteuer Bd. 1: Die Knochen der Götter

Boris Pfeiffer
Die Akademie der Abenteuer Bd.1: Die Knochen der Götter
ISBN 978-3-411-07104-3
Gebundene Ausgabe
14,95 €
Erschienen bei Meyers

Inhalt:
Rufus glaubt es kaum, nicht nur das seine Eltern sich getrennt haben und seine mutter seitdem noch weniger Zeit für ihn hat, Nein nun kam auch noch ein Brief von einem Eliteinternat. Er hat ein Stipendium für die Akademie für Hochbegabte. Seine Mutter sagt das die Akademie auf sie zugekommen ist, aber das glaubt Rufus nicht, so gut ist er ja nun auch nicht in der Schule.
Also fährt er mit seiner Mutter hin und steht vor einem Gebäude was so gar nicht nach Eliteinternat aussieht, eher nach Abrissbude. Es ist eine alte Bank, wie man an der Inschrift noch ablesen kann. Drinnen treffen sie dann auf den Direktor Gino Saurini, der beide begrüßt und behauptet Rufus Klassenlehrerin hätte ihn empfohlen. Alles sehr merkwürdig, genauso wie die Räumlichkeiten überall stehen Vitrinen aber nie mit ganzen Exponaten, nein über all sind nur Bruchstücke drin. Dann kommt es zum Test und der verläuft mehr wie merkwürdig…..

Meine Meinung:
Ich weiß grad gar nicht wo ich anfangen soll, so sehr bin ich noch in der Geschichte drin, obwohl das ein Jugendbuch ist was wohl vom Alter her etwa bei 10 Jahren anzusiedeln ist. Der Protagonist Rufus ist 13 und die ganzen geschichtlichen Angaben sollte man sich auch merken können um nicht aus der Geschichte raus zu kommen.
Mit Die Akademie der Abenteuer ist Boris Pfeiffer ein sehr interessantes Werk gelungen. Für mich schon alleine, weil ich als Kind am liebsten Internatsgeschichten mochte und im Allgemeinen weil sehr viel geschichtliches drin vor kommt.Ich habe fest gestellt, das ich durch dieses Buch mehr gelernt habe als in der Schule im Geschichtsunterricht. Hier ging es im speziellen um Ägypten zu Zeiten von Pharaonin Anchetcheprure, über die man kaum etwas weiß, so sind laut Autor Boris Pfeiffer auch die direkten Begebenheiten um die Pharaonin fiktiv, aber sonst alles wahr und so geschehen. Ich glaube wenn meine Lehrerin früher im Geschichtsunterricht so ein Buch hätte lesen lassen, wäre er nur halb so langweilig gewesen. Und das obwohl ich eine wirklich gute Geschichtslehrerin hatte.
Das Buch liest sich leicht und flüssig und Fremdwörter die auftauchen werden sofort in der Geschichte aufgeklärt, so dass keine Fragen offen bleiben. Die Figuren rund um Rufus, im speziellen No (wie so) und Fili, erinnern schon ein wenig an das Harry Potter Dreigespann, was der Sache aber keinen Abbruch tut, denn es ist was vertrautes und macht Spaß zu lesen wie die Drei sich in den Alltag der Akademie einfügen. Das ist auch der Hauptteil des Buches die Einführung in die Akademie. Erst so im letzten Drittel beginnt die erste Flut für die Drei. Ich gehe aber mal von aus das es in dem nächsten Band noch ein wenig intensiver um die Flut und ihre Geschichte geht. Das liegt schon hier und ich werde berichten.

Vielen Dank an Boris Pfeiffer

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