[Rezension] Brenna Yovanoff – Schweigt still die Nacht

Brenna Yovanoff
Schweigt still die Nacht
ISBN 978-3-8390-0127-1
Hardcover
17,95 €

 

Inhalt:
Die Wahrheit lautet schlicht: Man kann eine Stadt verstehen, man kann sie kennen, lieben und hassen zugleich. Man kann ihr grollen und es ändert sich nichts. Letzten Endes ist man doch nur ein Teil von ihr.


Mackie Doyles Geheimnis und das seiner Stadt sind untrennbar miteinander verbunden. Um sein Leben zu schützen, tut er gut daran, keine Aufmerksamkeit zu erregen. Doch als ein Kind verschwindet muss Mackie sich entscheiden: bricht er das das Schweigen oder lässt er das Entsetzliche geschehen?

 

Meine Meinung:
Ich durfte das Buch dank einer Leserunde bei lies & lausch lesen und hatte mich gerade nach dem Trailer wirklich sehr darauf gefreut. Aber es fiel mir anfangs sehr schwer einzutauschen. die Geschichte beginnt sehr wirr und abgehackt wie ich finde, das gibt sich mit Fortgang der Story immer mehr da immer mehr Fragen die am Anfang im Raum standen beantwortet wurden. Ab dem dritten Teil wollte ich es dann auch nicht mehr zur Seite legen und der Schreibstil war einer der Gründe das ich die letzten beiden Teile ( drei und vier) auch ruck zuck weglesen konnte. Das Ende war schlüssig, spannend und für mich vollkommen zufriedenstellend. Die Story rückblickend echt interessant und zumeist spannend, sie fesselte mich nur eben nicht von Anfang an.
Eins noch – ich erwähne Cover recht selten aber hier muss ich es tun. das Cover ist gruselig schön und passt perfekt zu der Geschichte
Vielen Dank an Lies&Lausch und Script5 für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars

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