[Rezension] Brodi Ashton – Ewiglich die Sehnsucht

Brodi Ashton
Ewiglich die Sehnsucht
ISBN 978-3-7891-3040-3
Gebundene Ausgabe
17,95 €
Erschienen bei Oetinger

Inhalt:
Nik hat sich dafür entschieden wieder zurück zu gehen in ihre Welt von Ewigseits wo sie 100 Jahre verbracht hat. Das sind 6 Monate in ihrer Welt. Sie möchte Abschied nehmen bevor sie mit Cole entgültig in die Unterwelt eintreten muss und alles hinter sich lässt, aber so leicht wie sie sich das vorstellt ist das nicht, denn Jack, der Grund warum sie wieder in ihre Welt ging lässt sie nicht wieder gehen….

Meine Meinung:
Meine Erwartung in dieses Buch war recht hoch, das Anschreiben vom Verlag, die vielen positiven Feedbacks die mit in dem echt tollen Päckchen waren ließen mich auf einen echten Knaller hoffen….ich wurde nicht enttäuscht. Ewiglich die Sehnsucht ist eine fantastische, hinreißende wunderschöne Liebesgeschichte, mit so viel Gefühl. Nicht nur positiv sondern leider auch negativ. Hier kochen alle Emotionen hoch. Anfangs dachte ich noch ich komme nie in die Geschichte rein. Das lag wohl daran das in verschiedenen Zeiten erzählt wird, vor der Nährung und nach der Nährung und des drohenden Wiederabschiedes. Aber trotz der verschiedenen Zeiten und den laufenden Rückblicken kam ich dann doch recht schnell rein und wollte gar nicht mehr aufhören zu lesen. Nikki ist ein normaler Teenie und muss schon viel durchmachen, ihre Mutter gestorben und der Freund scheinbar fremd gegangen. Da kommt jemand wie Cole ganz recht, der ihr den Schmerz nimmt, nur hätte sie niemals mit den Konsequenzen gerechnet. Aber sie ist was Besonderes und bekommt eine zweite Chance aber nur auf Zeit. Allerdings gibt sie nicht auf und versucht alles um nicht wieder von ihrer Welt Abschied nehmen zu müssen. Eine Geschichte über Liebe, Gefühle und ein ganz starkes Mädchen, so geschrieben das man nur so durch fliegt und am Ende traurig ist. Das wirklich einzige Manko an diesem Buch ist das der nächste Band erst im Frühjahr 2013 erscheint, ansonsten habe ich wirklich nichts gefunden was sich negativ bemerkbar macht.

Danke an Oetinger

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