[Rezension] Caragh O´Brien- Der Weg der gefallenen Sterne

Caragh O´Brien
Der Weg der gefallenen Sterne
ISBN 978-3-453-26743-5
Hardcover
16,99 €
Erschienen bei Heyne
Leseprobe

Achtung kann Spoiler zu band 1 und 2 enthalten

Inhalt:
Gaia weiß das Sylum keine Chance hat wenn die Bewohner dort bleiben und zieht mit den Bewohnern Richtung Enklave um vor den Toren der Stadt New sylum aufzubauen. Doch dafür sind sie auf das Wohlwollen des Protectors angewiesen. Allen vorran brauchen sie Wasser. Aber so leicht ist das natürlich nicht. Ein Kampf beginnt um Babys und Wasser um die Bewohner um Leon und um Gaias Zukunft

Meine Meinung:
Da ist er nun der Abschluss der Trilogie die ich von Anfang an begeistert gelesen habe. Es ist ein Abschiednehmen von lieb gewonnen Figuren.

Im dritten und letzten Band kehrt Gaia zurück zu ihren Wurzeln. Mit ihr 1800 Bewohner aus Sylum. Leon und Maya. Gaia weiß das es nicht leicht wird ein Bündnis mit dem Protector zu schließen und muss es trotzdem versuchen. Ein Kampf entbrennt. Ein Machtspiel in dem der Protector viel geübter ist wie Gaia. Auch wenn Gaia viele Menschen hinter sich stehen hat sie ist nicht geübt darin Verhandlungen zu führen.

Gaia hat sich entwickelt, wenn zunächst auch nicht viel davon zu merken ist, aber sie entwickelt sich auch während dieses Bandes immens weiter. Sie ist anfang unentschlossen bis es irgendwann klick macht und sie ihren Weg sturer geht. Manchmal möchte man ihr sagen hör doch mal auf die Anderen. Andererseits finde ich es bewundernswert seine Werte nicht aufzugeben. Gaia war mir auch hier wieder sehr sympathisch.
Leon ist kampfbereit, stur in seinen Entscheidungen. für mich auch manchmal rücksichtslos Gaia gegenüber. Deswegen ist er mir nicht immer sympathisch. Ich hätte Gaia gerne mit Will oder Peter gesehen aber dann wäre die Geschichte wesentlich langweiliger verlaufen.
Peter und Will sind noch wichtig aber sind etwas nach hinten gerückt. Sie sind Berater, aber dadurch das Gaia sich für Leon entschieden sind stehen sie etwas zurück.

Die Trilogie an sich war insgesamt ein echtes Highlight. Jeden Band habe ich verschlungen. Es war eine Berg- und Talfahrt mit Gaia, Leon und all den anderen Protagonisten. Das Ende gefiel mir gut. Es war kein reines Happy End und deswegen gerade für mich das Beste. Mit diesem Band findet die Gaia Stone Reihe einen gelungenen Abschluss

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