[Rezension] Christoph Lode – Pandaemonia – Der letzte Traumwanderer

Christoph Lode
Pandaemonia Bd. 1 – Der letzte Traumwanderer
ISBN 978-3-442-47173-7
Taschenbuch
12,- €
Erschienen bei Goldmann

Rückentext:
In einer Zeit der Dunkelheit, der Magie und der verlorenen Träume begibt sich ein Junge auf die Suche nach der Wahrheit…
Das Gelbe Buch von Yaro D’ar zu finden ist Liam Satanders einziges Ziel. Es war die letzte Bitte seines Vaters, bevor dieser von den gefürchteten Spiegelmännern ermordet wurde. Auf seiner Suche schleicht sich Liam in den Palast der mächtigen Herrscherin von Bradost ein – ein Ort voller Gefahren und dunkler Geheimnisse. Doch Liam kennt keine Furcht. Um herauszufinden, warum sein Vater sterben musste, würde er es mit jedem Feind aufnehmen. Selbst mit jemandem, der Macht über die Träume der Menschen besitzt …
Meine Meinung:
Am Anfang dieser Trilogie lernen wir hier in band 1 erstmal alle Figuren kennen, die für den Verlauf des Buches wichtig sind. Da sind Liam, der Junge der das Buch finden möchte weswegen sein Vater wohl gestorben ist, egal wie schwer es wird. Da ist Jackon ein Schlammtaucher, der eine für Menschen ungewöhnliche Gabe hat und somit das Interesse von der Herrscherin Lady Sarka weckt. Dann gibt es noch die Wesen Umbra, Corvus und Amander auch mit außergewöhnlichen Gaben. Und Lucien, der geächtete Alb der Aziel helfen soll, Seth der Incubus und ganz viele Schattenwesen die ich zum teil aus Märchen wie das letzte Einhorn kannte. Es geht um Träume und um Macht.
Die Geschichte baut sich sehr langsam auf aber trotzdem wollte ich immer weiter lesen. Es ist so leicht geschrieben das ich ruck zuck die ersten 50 Seiten durch hatte und wenn ich leicht sage meine ich sehr leicht. Denn ich habe dieses Buch zwar gestern bereits angefangen aber meine reine Lesezeit war nur etwa 5 Stunden bis ich es heute Abend durch hatte.
Die ganze Welt rund um Bradost wird anschaulich beschrieben, genauso wie die Protagonisten. Man kann sich alles bildlich vorstellen und gerade gegen Ende des ersten Bandes fiebert man regelrecht mit.
Ich denke das ist von vielen Trilogien das Prinzip, langsam in Band 1 aufbauen damit es spannend in Band 2 weiter geht. So hoffe ich es und werde es ab morgen erfahren 😉
Mein Fazit zu diesem Buch: Ein wundervoller mit viel liebe zum Detail geschriebener Fantasyroman.

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