[Rezension] Claudia Rossbacher – Steirerblut

Claudia Rossbacher
Steirerblut
ISBN 978-3-8392-1136-6
Taschenbuch
9,95 €
Erschienen beim Gmeiner Verlag
Inhalt:
Auf Heimatbesuch Als Abteilungsinspektorin Sandra Mohr vom LKA in Graz ausgerechnet in die steirische Krakau gerufen wird, um in einem rätselhaften Mordfall zu ermitteln, ist sie alles andere als begeistert. Schließlich hat sie ihrer Heimat nicht ohne Grund vor Jahren den Rücken gekehrt.
Die Suche nach dem Mörder der Journalistin Eva Kovacs, deren nackte, grausam zugerichtete Leiche im Wald aufgefunden wurde, gerät für sie zur Konfrontation mit einer verschworenen Dorfgemeinschaft, aber auch mir der eigenen Vergangenheit…
Meine Meinung:
Das Buch durfte ich dank Lies&Lausch und einer Lieferverzögerung lesen. Denn eigentlich sollte ein anderes Buch gelesen werden. Aber Steirerblut war keineswegs ein schlechter Ersatz, nein es war ein richtig spannender kurzweiliger Krimi, in dem einem nicht langweilig wird. Der Schreibstil ist flüssig und lässt sich sehr gut lesen, trotz Dialekt versteht man alles da die Autorin es so toll gelöst hat das man immer weiß was gemeint ist. Die Protagonisten Sandra uns Sascha sind sehr sympathisch nicht fehlerfrei aber genau das macht sie zu den Figuren die sie sind. Die Dorfgemeinschaft kennt jeder der selber in einem Dorf gewohnt hat. Aussenstehende oder „Abtrünnige“ sind nicht mehr so gern angesehen und alles hält zusammen. Also ein authentischer Mordfall der genauso passiert sein könnte.
Ein dickes Dankeschön an die Autorin Claudia Rossbacher, Lies & Lausch und den Gmeiner Verlag für unterhaltsame Lesestunden

Ein Gedanke zu „[Rezension] Claudia Rossbacher – Steirerblut

  1. Als Österreicherin – zwar keine Steirerin;) – hört dich das Buch ja sehr gut an! =) Aber im ERnst…nach deiner Rezi zu schließen, dürfte es ein wirklich netter Krimi sein…muss mal schauen, ob ich den wo finde.
    Liebe Grüße
    Martina

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