[Rezension] Cody McFadyen – Ausgelöscht

Cody McFadyen
Ausgelöscht
ISBN 978-3-7857-2390-6
Gebundene Ausgabe
19,99 €
Inhalt:
Ich hatte einmal ein Leben.
Doch ich erinnere mich nicht mehr daran.
Ich hatte eine Familie.
Doch ich kenne sie nicht mehr.
Ich hatte viele Erinnerungen.
Doch jemand war in meinem Gehirn.
Er hat alles ausgelöscht.
Und ich wünschte, er hätte mich nicht am Leben gelassen.
Meine Meinung:
In dem 4. Band der Serie rund um Smoky Barett geht es um Frauen die entführt wurden. Callie möchte heiraten und kurz nach dem Ja-Wort wird vor der Hochzeitsgesellschaft, eine Frau aus dem Auto geschmissen, kahl geschoren und nicht bei Sinnen, eine lebendige Leiche…ein neuer Fall beginnt.
Und für mich die Bestätigung das Serien nicht unbedingt halten können was die ersten Bücher versprechen. Nachdem ich Band Drei schon nicht so spitze fand wie Band 1 und 2, gefiel mir Band 4 nun noch ein bisschen weniger. Die Geschichte an sich ist toll, aber für mich wird langsam störend wieviel Altes wieder ausgegraben wird. Für die die Band 4 vor den anderen lesen ist es informativ, aber wenn man jeden Band kennt überfliegt man es und die Spannung geht ein wenig flöten, mal ganz abgesehen davon das ich das Gefühl hatte das dieses „Alte“ noch mehr „ausgeschmückt“ wurde. Daneben finde ich auch das so viele Erinnerungen statt finden, die doch einige Seiten der Geschichte unterbrechen, auch das nahm mir ein wenig die Spannung. Toll fand ich diesmal, das nicht nur aus Sicht von Smoky Barett geschrieben wurde, sondern auch der Werdegang der bösen Hauptfigur, wie sie zu dem wurde. Das fand ich echt interessant und brachte mich auch in der Geschichte weiter. Trotz allen negativen Aspekten war es ein Buch das ich weiterempfehlen würde, denn spätestens zum Schluss hat es dann jeden in den Bann gezogen, auch mich und es gibt einen Wendepunkt den ich so nicht vermutet hätte. Aus dem Grund gibt es von mir

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