[Rezension] Damian Dibben – Jake Djones Bd.2: In der Arena des Todes

Damian Dibben
Jake Djones – In der Arena des Todes
ISBN 978-3-7645-3094-5
Gebundene Ausgabe
16,99 €
Erschienen bei Penhaligon
Leseprobe
Seite zum Buch

Inhalt:
Jake soll mit seinen Gefährten neues Atomium besorgen, doch dabei geht etwas schief und das wichtige Elixier für die Geschichtshüter geht verloren. Zurück im Hauptquartier erfahren sie dann von der Bedrohung im alten Rom 27 n. Christus. Zunächst soll Jake nicht mitreisen doch als die Kameraden in Gefahr sind reist er mit Rose hinterher und versucht die Zukunft zu retten…

Meine Meinung:
In der Arena des Todes ist der zweite Band dieser Abenteuerreihe und steht dem ersten in nichts nach.

Zu Beginn wird man kurz in die Arbeit der Geschichtshüter eingeführt. Das geschieht ganz nebenher. So erfährt man auch kurz angerissen was im ersten Band los war. Das bedeutet das man dieses Buch auch ohne den ersten Band lesen kann, würde ich aber trotzdem nicht empfehlen da der erste Band schon Klasse war.

Jake muss sich erstmal beweisen als Geschichtshüter stattdessen passiert ihm aber ein Fehler nach dem anderen. Sehr gravierende Fehler. Das macht ihn unter seinen Kameraden nicht nur beliebt. Er ist ein Heißsporn der alles will, aber an seine Grenzen stößt ohne diese zu erkennen. Als Mutter würde ich sagen er muss es erst noch lernen. ich denke als Jugendlicher der dieses Buch liest bedeutet es viel Selbstbewusstsein so zu handeln.

Zu den Protagonisten gibt es hier nicht viel zu sagen, denn diese kennen wir schon aus dem ersten Band. Jake ist ganz heiß drauf Abenteuer zu bestehen, Nathan ist der eitle  Gockel, wobei das nun negativer klingt als ich es meine. Charlie bleibt für mich recht unscheinbar. Rose & Julius treten nur nebenher auf und der Rest der Geschichtshüter tauchen noch weniger auf. Es gibt ein paar unliebsame Überraschungen was Personen der Geschichte angeht, aber auch neue Bekanntschaften in dem alten Rom, die gut zu den Jungs passen.
Die Gefährten bestechen durch ihr Durchhaltevermögen, ihre Cleverness und ihren Kampfgeist.

Von Beginn an baut sich eine Spannung auf. Die Übergabe des Atomiums ist sehr spannend gestaltet. Ruhige Stellen gibt es nur wenige. Es gab eine Szene die ich persönlich recht brutal für einen Jugendlichen finden würde, weswegen ich denke das man das Buch frühstens ab 14 lesen sollte. Anderseits mag ich mich auch irren und es ist gar nicht so schlimm.

Am Ende dann schließt sich diese Geschichte und das mit einem leicht offenen Ende. Es wird wohl noch weitere Abenteuer zu bestehen geben bis das letzte Rätsel gelöst ist. Schon alleine dafür würde ich weiter lesen. Ich bin sehr gespannt welches Abenteuer die Geschichtshüter beim nächsten Mal bestehen müssen

4buecher

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.