[Rezension] Dan Wells – Du stirbst zuerst

Dan Wells
Du stirbst zuerst
ISBN 978-3-492-26858-5
Rough Cut
12,99 €
Erschienen bei Piper

Rückentext:
Mein Name ist Michael, und ich habe Visionen.
Gesichtslose Monster verfolgen mich.
Doch das ist noch mein geringstes Problem:
Denn einige der Monster sind real.
Und ich weiß nicht, welche…

Inhalt:
Agent Leonard und Agent Chu werden zu einem Mordfall gerufen, alles sieht nach einem bekannten Täter aus, dem Wellnessmörder, der kein Gesicht hat.
Michael wird im Krankenhaus wach und hat panische Angst vor allen Kommunikationsgeräten, durch seine Panik wird er für verrückt gehalten und soll wieder in die Psychiatrie, er spricht von Monstern ohne Gesicht die hinter ihm her wären…

Meine Meinung:
Ein Wort: Irre. Ein Thriller wie ich ihn so noch nicht gelesen habe. Wer Mord und Totschlag sucht findet diesen auch hier, allerdings sehr im Hintergrund und als Nebensache. Auch die Ermittlungsarbeit der Polizei findet man hier nur wenig. Im Mittelpunkt steht Michael, 20 Jahre und psychisch krank, jedenfalls nimmt das jeder an und es gibt einen Punkt an dem er das auch selber denkt. Aber nichts ist wie es scheint und die Auflösung ist echt interessant und auch recht unerwartet. Bis dahin gibt es reichlich Seiten gespickt mit Spannung. Dan Wells zwingt den Leser quasi immer weiter zu lesen und so war es ein geniales, kurzweiliges Lesevergnügen, was für mich persönlich noch die Serienkiller Trilogie toppt. Der Schreibstil ist recht einfach gehalten, kompliziert ist es nur manchmal zwischen wahr oder unwahr zu entscheiden, aber genau das macht das Buch aus.


Vielen Dank an den Piper Verlag

2 Gedanken zu „[Rezension] Dan Wells – Du stirbst zuerst

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