[Rezension] Dan Wells – Sa(r)g niemals nie

Dan Wells
Sa(r)g niemals nie
ISBN 978-3-492-26883-7
Rough Cut Ausgabe
12,99 €
Erschienen bei Piper

Inhalt:
Oliver Beard sitzt im Gefängnis als der Zellennachbar an Schwindsucht stirbt. Als der Bestatter kommt um ihn abzuholen sieht Beard seine Chance zu fliehen um sein Erbe anzutreten. Gustav der Bestatter schleust ihn im Sarg raus und lässt ihn dann auf dem Friedhof frei. Als Beard aus dem Sarg steigt wird er von 5 Vampieren beobachtet, die ihn von da an als was ganz besonderes sehen. Er muss ein Vampir mit besonderen Kräften sein. Nun ist Beard nicht nur auf der Flucht vor dem Gesetz sondern auch noch auf der Flucht vor den Vampiren…

Meine Meinung:
Diesmal fange ich beim Cover an. Das passt perfekt. Es ist so schwarz wie der Humor in diesem Buch und somit doch sehr weit entfernt von Dan Wells Trilogie, die mir bisher am Besten gefallen hat. Dieses Buch war chaotisch, stellenweise kam ich nicht mehr mit. Es hat aber auch witzige Stellen die auch für mich zum schmunzeln waren. Ich bin leider kein Fan vom schwarzen Humor und hatte mir eben was ganz anderes vorgestellt. Trotzdem finde ich das Dan Wells es perfekt gelungen ist seinen Schreibstil auf das Jahr 1817 abzustimmen. Die Charaktere sind sehr authentisch und gut beschrieben. Das gibt es Frederick Alias Oliver Beard, der in jedes Fettnäpfchen tritt was es geben kann und John der Wundarzt der in reimen antwortet. Ein wenig erinnerten mich manche Szenen an Dick und Doof.
Sarg niemals nie ist etwas für Leser die diese Art von Humor lieben und nichts in Richtung Serienkiller Trilogie erwarten

Vielen Dank an Piper

3 Gedanken zu „[Rezension] Dan Wells – Sa(r)g niemals nie

  1. hallo
    habe deinen blog gerade entdeckt und finde ihn sehr ansprechend. werde mich jetzt mal durch deine rezis lesen. da bekommt man wunderbar inspiration für neue bücher auf der to read list.

    lg
    summer von schlüsselreiz

  2. hallo
    habe deinen blog gerade entdeckt und finde ihn sehr ansprechend. werde mich jetzt mal durch deine rezis lesen. da bekommt man wunderbar inspiration für neue bücher auf der to read list.

    lg
    summer von schlüsselreiz

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