[Rezension] Deana Zinßmeister – Das Hexenmal

Deana Zinßmeister
Das Hexenmal
ISBN 9783442467051
Taschenbuch
8,95 €
Inhalt:
Thüringen 1617: Kurz vor dem Dreißigjährigen Krieg vergiftet Missgunst die Herzen der Menschen, und Unschuldige werden der Hexerei bezichtigt. In dieser dunklen Zeit sind fünf junge Menschen vor ihrem Schicksal auf der Flucht: Katharina will der Ehe mit ihrem brutalen Schwager entgehen. Der reiche Erbe Johann flieht mit der Magd Franziska, die als Hexe angeklagt ist. Der Franziskanermönch Burghart will ein neues Leben beginnen. Und Clemens, beinahe Opfer eines Mordkomplotts, sucht Zuflucht im Wald. Doch die Häscher sind ihnen dicht auf den Fersen …
Meine Meinung:
Zum Inhalt möchte ich eigentlich gar nicht mehr sagen als oben in der offiziellen Fassung schon geschrieben steht. Fünf Leute sind vom Leben in verschiedene Art und Weise gebeutelt und versuchen innerhalb der knapp 500 Seiten das Beste daraus zu machen. Der Leser sieht die Situation immer in den verschiedenen Blickrichtungen des Buches. So kann man sich richtig in die Person rein versetzten. Der Schreibstil ist flüssig und rund und es macht echt Spaß diese Geschichte zu lesen. Am Anfang lernt man erstmal die verschiedenen Personen und ihr Umfeld kennen und obwohl es so viel ist und die Schauplätze stetig wechseln kommt man nicht durcheinander. Ein zwei Schicksale werden sehr deutlich beschrieben und sind eigentlich der Hauptteil dieses Buches, andere kommen finde ich teilweise etwas zu kurz, aber vielleicht hätte man mehr dazu auch einfach nicht schreiben können, denn Fragen bleiben keine offen.
Ich habe dieses Buch gelesen weil ich bei Lies&Lausch den zweiten Teil für die Leserunde mit der Autorin gewonnen habe und freue mich morgen damit loszulegen, denn ich hab in keinster Weise bereut es angefordert zu haben.
 

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