[Rezension] Elke Pistor – Das Portal

Elke Pistor
Das Portal
Broschur
ISBN 978-3-89705-834-7
9,90 €
VÖ 11. März 2011 im Emons Verlag

Inhalt:
Köln 1348: Eine uralte Prophezeihung droht sich zu erfüllen,
als der Engel Halei aus Liebe zu Anna, der Schwester des
Steinmetzmeisters Peter Parler, zum Menschen werden will.
Aber die Geheimnisse und der Fortbestand des Kölner Doms
dürfen nicht gefährdet werden. Und so setzt die Bruderschaft
der Domherren alles daran, Halei und Anna aufzuhalten.
Köln 2010: Als die junge Kommissarin Nia Hallmann dem rätselhaften Psychologen Eliah Kahmen begegnet und sein Geheimnis lüften will, gerät sie selbst in den Fokus der Bruderschaft. Zu spät begreift sie, dass sie damit nicht nur ihn und sich gefährdet, sondern auch den Fortbestand des Kölner
Doms.
Meine Meinung:
Der Mystery Roman von Elke Pistor ist der erste Roman den ich von der Autorin gelesen habe und gleich hat mich ihr Schreibstil gefesselt. Selbst der Wechsel von Neuzeit in Vergangenheit störte gar nicht, weil er am Anfang Kapitelweise statt fand. Erst zum Schluss vermischte es sich, was aber für die Geschichte genau richtig war. Ich war zu dem Zeitpunkt schon so sehr in der Geschichte drin, das es mich im Lesen nicht beeinträchtigt hat.
Die Geschichte hat mich schon alleine wegen meiner Heimat Köln und das mir liebste Kirchengebäude, dem Kölner Dom, interessiert und ich wurde nicht enttäuscht. Mystery trifft hier Historie und wahre und Wahr geglaubte Geschichte. Elke Pistor hat beides super vereint so dass ich echt traurig war das dieses Buch schon zu Ende ist.
Ein großartiger Plot, Klasse geschrieben, der Lust auf mehr macht. Mich hat die Autorin auf jeden Fall mit diesem Buch überzeugt, das ich auch weiterhin ein Auge auf ihre Neuerscheinungen haben sollte.
5 von 5 Sternen
Die Autorin:
Elke Pistor wurde 1967 in der Eifel geboren. Nach dem Abitur in Schleiden zog sie zum Studium nach Köln, wo sie nach einem Zwischenstopp am Niederrhein bis heute lebt. Seit sie als Kind einen Steinmetz der Dombauhütte bei der Arbeit beobachten durfte, ist sie von „Kölns größter Baustelle“ und ihren Geheimnissen fasziniert. Sie arbeitet als freie Seminarleiterin in der Erwachsenenbildung und veranstaltet Schreibworkshops. „Das Portal“ ist nach dem Eifelkrimi „Gemündener Blut“ ihre zweite Veröffentlichung im Emons Verlag.
Danke an Elke Pistor für das Vorab Exemplar des Buches!!!!

2 Gedanken zu „[Rezension] Elke Pistor – Das Portal

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