[Rezension] Friederike Schmöe – Wasdunkelbleibt

Friederike Schmöe
Wasdunkelbleibt
ISBN 978-3-8392-1199-1
Taschenbuch
9,90 €
Erschienen bei Gmeiner

Inhalt:
Kea bekommt von Bastian Hut alias Dv0ttny den Auftrag ein Buch über seine Hackeraktivitäten zu schreiben, als Abschreckung sozusagen, aber Bastian stirbt kurz nach dem er Kea den Auftrag erteilt hat. Ziemlich zur selben Zeit soll Nero einen neuen Patch auf das System des LKA aufspielen, aber kurz bevor es dazu kommt wird die Seite schon gehackt….
Meine Meinung:
Ein durchaus modernes Thema wird hier von der Autorin Friederike Schmöe aufgegriffen und wenn man das alles so liest wird einem Himmel Angst und Bange, auch wenn man unbewusst die Gefahren des Internets kennt kommt man mal wieder zum nachdenken. Trotz des komplexen Themas für das viel Fachwissen nötig ist kam ich am Anfang gut mit, erst im letzten Drittel fand ich es etwas zu holprig und für mich persönlich unverständlich. Der Schluss kam mir zu plötzlich, aber das ist mein empfinden. Die Protagonisten waren mir ja noch unbekannt, denn auch wenn es schon einige Fälle mit Kea der Ghostwriterin gibt kannte ich noch keinen und somit kann ich über Privates von dem geschrieben wird so gut wie gar nichts sagen. Nur gefällt mir Kea hier in dem Band gar nicht ist mir zu kalt und gefühlskalt teilweise gerade was ihren Lebensgefährten Nero angeht. So ging sie mir zeitweise eher auf den Geist. Abbrechen wollte ich das Buch aber trotzdem nicht. Zum einen weil ich natürlich wissen wollte wer nun der Hacker neben Dv0ttny war, aber auch weil ich eine Leserunde mitmachen durfte.
Danke an den Gmeiner Verlag und Lies & Lausch für das Exemplar.

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