[Rezension] Ines Thorn – Das Mädchen mit den Teufelsaugen

Ines Thorn
Das Mädchen mit den Teufelsaugen
ISBN 978-3-499-25372-0
Taschenbuch
8,99 €
Erschienen bei Rowohlt

Inhalt:
Das Zeichen des Bösen … So nennen die Leute Rosamunds Augen. Sie hat ein blaues und ein braunes. Im Frankfurt des Jahres 1530 ist sie damit eine Ausgegrenzte. Selbst ihre eigene Mutter will nichts mit ihr zu tun haben. Nur die Zigeunerin Tonia hält zu ihr. Sie lehrt sie die Kunst des Handlesens. Als Rosamund eines Tages auf dem Markt den Tod in der Hand einer alten Frau liest, beschwört sie ungeahnte Gefahren herauf …

Meine Meinung:
Das Buch habe ich tatsächlich erst gestern Abend angefangen, aber wie so oft bei den Büchern von Ines Thorn, wollte ich es kaum aus der Hand legen. Ich liebe historische Frauenromane und auch die Krimis von Ines Thorn. Ich mag ihren Schreibstil, der selbst Geschichten die vor langer Zeit spielen und recht verworren sind flüssig lesen lassen. Die Geschichte von Rosamunde, dem Mädchen mit den Teufelsaugen hat viele Höhen und Tiefen, traurige Stellen und Freude und immer hofft man das sie bald ihr Glück findet. Hat sie es denkt man: nun kann nichts mehr schief gehen. Und es kommt wieder ein Schicksalsschlag. Das Buch ist ganz Klasse, einzig das Ende ist zwar schlüssig und man kann sich ausmalen wie es weiter geht, aber mir persönlich ist es zu plötzlich, wahrscheinlich auch weil ich es noch Stunden hätte weiterlesen können. Es ist ein Buch das ich jedem, der diese Art von Romanen mag, jederzeit empfehlen würde!!!

 

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