[Rezension] James Patterson – Sams Briefe an Jennifer

James Patterson
Sams Briefe an Jennifer
ISBN 978-3-442-45908-7
Taschenbuch
7,95 €
Erschienen bei Goldmann
Rückentext:
Seit dem Unfalltod ihres Mannes hat sich die Journalistin Jennifer völlig von der Welt zurückgezogen. Erst die Nachricht dass ihre geliebte Großmutter Sam im Koma liegt, reißt sie aus ihrer Erstarrung. Jennifer begibt sich sofort nach Lake Geneva, um ihrer Großmutter beizustehen, und begegnet dort unverhofft einem Freund aus Kindertagen. Aber nicht nur das Wiedersehen mit Brendan bringt Jennifers Gefühle durcheinander, sondern auch ein Bündel Briefe, den sie im Haus ihrer Großmutter findet. Denn in ihnen enthüllt Sam ihrer Enkelin ein schockierendes Familiengeheimnis…
Meine Meinung:
Erstmal ist es ein wirklich wundervolles Buch, sehr anrührend witzig und gefühlvoll. Es erinnerte mich so ein kleines bisschen an P.S. Ich liebe Dich und dann auch wieder nicht. Es liest sich ruck zuck weg. Kaum hatte ich angefangen zu lesen war ich auch schon auf Seite 50 und die letzten 100 Seiten gingen in einer knappen Stunde durch und auch wenn ich ein sehr schneller Leser bin zeigt das schon wie gut mir dieses Buch gefallen hat. Ich weiß trotzdem gar nicht genau wie ich es beschreiben soll. Der Plot ist toll und handelt von der Liebe im großen Ganzen, von einer tollen Großmutter die ihrer Enkelin beisteht und hinterher umgekehrt. Sam ist ein großartiger Mensch und in ihren Briefen die sie Jennifer schreibt gibt es leider nicht nur Gutes, aber in welchem Leben ist das schon so??? Die Figuren sind allesamt sehr sympathisch und man bibbert mit (bei welchen Situationen sage ich nicht das würde zu viel verraten) und das Ende war schlüssig und für mich fast richtig 😉
Alles in allem ein wunderschöner Liebesroman in dem es nicht nur um die Liebe zwischen Mann und Frau geht sondern auch um die von Großmutter zur Enkelin

2 Gedanken zu „[Rezension] James Patterson – Sams Briefe an Jennifer

  1. ein schönes buch, ich hab es auch schon gelesen. noch besser hat mir aber „tagebuch für niklas“ gefallen, da hab ich am ende geheult wie ein schlosshund

    lg kerry

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