[Rezension] Jane Hill – Ich weiß immer wo du bist

Jane Hill
Ich weiß immer, wo du bist
ISBN 978-3-404-16313-7
Taschenbuch
7,95 €
Erschienen bei Bastei Lübbe

Inhalt:
Ich weiß immer, wo du bist.Eine anonyme Drohung, die Beth erschüttert: Kennt jemand ihr Geheimnis? Sie hat getötet…und wurde nie entdeckt. Seit mehr als zehn Jahren ringt die sympathische Lehrerin mit ihrer Schuld. Und nun, da sie das Drama ihres Lebens manchmal vergessen kann und sich frisch verliebt hat, fürchtet sie in jeder Sekunde: Jetzt ist er da, der Rächer …

Meine Meinung:
Ich hatte dieses Buch nun schon länger auf meiner Wunschliste und die Kurzbeschreibung klang sehr vielversprechend, aber ich tat mir mit dem lesen sehr schwer. Aber von vorne. Beth ist Lehrerin und sehr unauffällig, sie ist so unauffällig weil sie mit 18 einen Mann getötet hat der sie nun immer verfolgte, als Geist was ihr klar ist aber nie in den Momentan in denen sie meint ihn zu sehen. Nach 17 Jahren fängt sie an wieder zu „leben“ hat eine Freundin und einen lieben Nachbarn wo auch ein wenig mehr ist. nur kommen da diese Briefe die sie wieder an ihre Tat erinnern und sie immer wieder zurück wirft. Trotzdem beschließt sie Spaß zu haben bis es zu einem sehr heftigen Schluss kommt. Der Schreibstil erinnert mich ein wenig an Stephen King, der Anfang dümpelt so vor sich hin und erst in dem letzten Drittel fesselt mich dieses Buch komplett, aber da so richtig. Ich habe es geahnt und habe deswegen auch bis zum Schluss gelesen trotzdem kam in den ersten Kapiteln immer schon der Gedanke nun wird es spannend, da wurde ich aber enttäuscht. Aber nur was die ersten zwei drittel betrifft, wenn ich das Buch als gesamtes nehme finde ich es schon gut, wenn man sich durchbeißen kann. Ich würde es jedem empfehlen der auch Stephen King mag und ein Buch nicht so schnell weglegt. Ein Psychothriller der sehr langsam aufbaut aber am Ende richtig loslegt!!!

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