[Rezension] Joy Fielding – Lauf, Jane, lauf!

Joy Fielding
Lauf, Jane, lauf!
ISBN 978-3-442-41333-1
Taschenbuch
8,95
Erschienen 1992

 

Inhalt:
An einem Nachmittag im Frühsommer ging Jane Whittaker zum Einkaufen und vergaß, wer sie war. So beginnt der Alptraum einer Frau, die sich plötzlich blutbefleckt, die Taschen voller Geld, ohne Erinnerungsvermögen auf den Straßen Bostons wiederfindet. Wer ist dieser Mann, den man ihr als ihren Ehemann vorstellt und der sie so aufopfernd umsorgt? Was sind das für Medikamente, die ihr angeblich helfen sollen? Und warum fühlt sie sich plötzlich als Gefangene im eigenen Haus? Oder sind das alles Hirngespinste einer Geisteskranken? Ihre kleine Tochter, an die sie sich zu erinnern glaubt, ist auch verschwunden. Langsam wächst in Jane der Verdacht, daß sie einem teuflischen Plan ausgeliefert ist. Verzweifelt kämpft sie um ihr Gedächtnis – es wird ein Kampf auf Leben und Tod.
Meine Meinung:
Besser hätte ich das Buch nicht zusammenfassen können. Es war spannend und interessant, aber es hat mich nicht gefesselt, jedenfalls nicht am Anfang. Es zeigt wie gut man Leute manipulieren kann und auch das nicht immer alles so ist wie es scheint. Stellenweise hätte ich jane gerne zugerufen nun denk mal nach und lass Dich nicht so hängen, aber dann gab es wieder einen Rückschritt. Zum Schluss kommt es noch härter als ich zwischendrin gedacht hätte. Das Ende ist abgeschlossen und für mich vollkommen befriedigend. Es ist nicht der erste Thriller von Joy Fielding, den ich lese und am Ende fand ich auch diesen wieder durchaus lesenswert.

2 Gedanken zu „[Rezension] Joy Fielding – Lauf, Jane, lauf!

  1. Der Inhalt erinnert mich ein bisschen an Arno Strobel – Der Trakt.
    Das ist nun schon das zweite Mal in zwei Tagen. Ich habe vor kurzen den Trailer zu einem Film gesehen, da wurde lediglich die Frau durch einen Mann ersetzt.
    Findest du auch Parallelen zu Strobel in dem Buch?

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