[Rezension] Justin Cronin – Der Übergang

Justin Cronin
Der Übergang
ISBN 978-3-442-31170-5
Gebundene Ausgabe
22,95
Inhalt:
Bevor sie das Mädchen von Nirgendwo wurde – das Mädchen, das plötzlich auftauchte, die Erste und Letzte und Einzige, die tausend Jahre lebte -, war sie nur ein kleines Mädchen aus Iowa und hieß Amy. Amy Harper Bellafonte
Das Mädchen Amy ist gerade einmal sechs Jahre alt, als es von zwei FBI-Agenten entführt und auf ein geheimes medizinisches Versuchsgelände verschleppt wird. Man hat lange nach Amy gesucht, der optimalen Versuchsperson für ein mysteriöses Experiment, das nichts Geringeres zum Ziel hat, als Menschen unsterblich zu machen. Doch dann geht irgendetwas schief – völlig schief. Von einem Tag auf den anderen rast die Welt dem Untergang entgegen. Und nur eine kann die Menschheit vielleicht noch retten: Amy Harper Bellafonte.
Meine Meinung:
Das Buch hat 1019 Seiten durch Renovierung und Geburtstag hatte ich nicht die Zeit wie sonst zum Lesen. Das machte es auch etwas schwierig anfangs in die Geschichte reinzukommen, aber als ich drin war, lies sie mich auch nicht mehr los. Es ist ein Endzeit Thriller, der beängstigend ist vor allem wenn man überlegt was für Versuche heutzutage alles gemacht werden. Und das uns teilweise nur Gesetzt davor schützen, das diese Versuche nicht an Menschen ausgeführt werden, wie zum beispiel das Klonen. Das buch zeigt sehr detailliert was passieren kann, wenn bei menschlichen Versuchen etwas schief geht. Aber es zeigt auch das es immer noch mutige Menschen geben kann die ihr möglichtest dafür tun das der Fehler wieder „gutgemacht“ wird. Justin Cronin schafft es das Buch so genau zu schreiben das man sich alles bis ins kleinste Detail vorstellen kann. Er baut eine Spannung auf die Anfangs noch nicht so zu spüren, aber in der zweiten Hälfte greifbar ist. Trotz der immensen Seiten die dazu noch mit recht kleiner Schrift geschrieben waren, verliert man den Überblick nicht. Alles fügt sich früher oder später zusammen. Kaum eine Frage bleibt unbeantwortet und das Ende ist für mich doch recht offen, so dass ich auf eine Fortsetzung hoffe.
 
Von mir 5 von 5 Sternen und ein ganz dickes Dankeschön an die Buchhandlung Schreiber für die Bereitstellung dieses Leseexemplars

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