[Rezension] Kim Schneyder – Im Bett mit Brad Pitt

Kim Schneyder
Im Bett mit Brad Pitt
ISBN 978-3-492-26382-5
Taschenbuch
9,95 €
Erschienen bei Piper

Inhalt:
Hi, ich bin Lilly Tanner. Echt klasse, dass meine Freundin Emma mich zu diesem Trip nach Hollywood eingeladen hat. Wir werden jede Menge Spaß haben, und schätzungsweise werden wir auch ein paar echt coole Stars kennen lernen, vor allem aber kann ich dort endlich mein Drehbuch verkaufen. Ich meine, jetzt mal im Ernst, Leute, das ist Hollywood, was soll da schon schiefgehen?“ Eine ganze Menge, wie Lilly schon bald erfahren muss. Denn Fettnäpfchen lauern zur Genüge in der Traumfabrik, ob in der Schauspielschule, hinter den Türen schräger Agenturen oder in der angesagten Promibar. Und es kann schon mal vorkommen, dass man über Nacht zu Brad Pitts hemmungsloser Gespielin wird, wenn man unvorsichtig ist. Und damit geht das Chaos erst so richtig los … 


Meine Meinung:
Lilly fliegt mit ihrer Freundin Emma nach Amerika, genauer nach Los Angeles, Hollywood, Lilly möchte gerne ihr Drehbuch anpreisen und damit berühmt werden, Emma möchte Schauspielerin werden. Die beiden haben von Anfang an verrückte Ideen, treten in ein Fettnäpfchen nach dem anderen und so entstehen jede Menge Mißverständnisse, die Lilly dann zwar auch berühmt werden lassen, aber ganz anders als geplant. Ich habe mich am Anfang schwer getan in die Geschichte reinzukommen, die beiden naiven frauen Lilly und Emma waren nicht die Art Frauen mit denen ich mich würde identifizieren wollen, sie waren stellenweise schon mehr als dumm und die Geschichte sehr überzogen. Angefangen habe ich mit dem Buch aufgrund einer Leserunde im Chick Lit Forum, habe es mir auch extra dafür gekauft und hatte wirklich schon Angst 10 euro umsonst ausgegeben zu haben. Also die ersten 5 Kapitel fand ich mies und schwach, mit zwei drei heiteren Momenten, ich wollte aber das Buch schon alleine weil ich geld dafür ausgegeben hatte, nicht einfach zu Seite legen und gab „ihm“ noch eine Chance. Ich las die nächsten 5 Kapitel und so langsam zog es mich in seinen Bann, die Geschichte steigerte sich, es gab echt gute und sehr witzige Szenen und so las ich weiter. Nun bin ich fertig (sonst würde ich wohl auch nicht die Rezi schreiben) und muss abschliessend feststellen dass das Buch zwar nicht schlecht ist, aber auch für mich nicht der Hammer ist. Es ist ein schnell zu lesendes Buch für nebenher ohne wirklich Tiefgang aber mit Happy End 😉 


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