[Rezension] Kim Winter – Sternenschimmer

Kim Winter
Sternenschimmer
ISBN 978-3-522-50278-8
Gebundene Ausgabe
16,95 €
Erschienen bei Planet Girl

Inhalt:
Die Erde wie wir sie kennen gibt es nicht mehr, alle Menschen leben eng zusammengerückt auf einem Fleck und unter einer Kuppel wenn die Ozonwerte zu sehr steigen. Mia gehört zu den Irden die die Erde bewohnen und ist ehrenamtliche Helferin in einem Kinder Flüchtlingsheim. Dort kommen Flüchtlinge von Loduun an, dort herrscht Krieg. Sie kümmert sich mit Frank, Tanja und Bert um die Kinder. Aber nicht nur die Kinder sind angekommen, auch der Bruder von Hope Iason ist verletzt mit auf Irden angekommen und zieht Mia besonders in den Bann mit seiner Stimme und seinen strahlenden Augen….

Meine Meinung:
Ich weiß gar nicht so recht wo ich anfangen soll. Das Buch hat mich wirklich in seinen Bann gezogen und ich hatte die 572 Seiten trotz Besuch und Silvester echt schnell gelesen. Die Geschichte um Iason und die Kinder von Loduun und Mia und ihren Freunden war gefühlvoll, spannend und aufregend zugleich. Ich hatte nie das Gefühl es wäre langweilig. Längen konnte ich nicht finden, eher war ich traurig wenn ich nicht direkt weiter lesen konnte, wäre Silvester nicht gewesen wäre ich auch noch im alten Jahr fertig geworden. Es geht auch ein wenig um das Thema Rassismus, denn Iason und die Kids haben es nicht so leicht auf Irden, sie werden kritisch beäugt, auch wenn von vielen Seiten Verständnis für die Flüchtlinge aufkeimt sind sie in den Augen einiger Bewohner von Irden absonderlich und gehören nicht dorthin. Dazu kommt dann noch der Krieg, der auch auf Irden im Kleinen weiter geführt wird und die Liebe von Mia und Iason, hat sie eine Zukunft, das ist die vorherrschende Frage die sich wie ein rotes Band zieht. Sternenschimmer ist eine schöne Liebesgeschichte, die ihre Höhen und Tiefen erlebt umgeben von einer fantastischen Welt, die heimelig erscheint, aber es nicht wirklich ist. Irden ist klein und von der Klima Katastrophe zusammengeschrumpft, hier wird uns beschrieben was passieren kann wenn wir die Umwelt weiter mit Füßen treten. Nicht nur das Cover half mir bei der Vorstellung wie Irden aussieht, so auf kleinstem Raum, sondern auch die bildhafte Beschreibung von Kim Winter. Sie hat es in ihrem Debüt geschafft ein rundum für mich perfektes Buch zu schreiben ohne Macken und mit viel Spaß zum Lesen und wer sich selber davon überzeugen will, schaut doch mal bei Amazon

Vielen Dank an Blogg Dein Buch und Planet Girl

Ein Gedanke zu „[Rezension] Kim Winter – Sternenschimmer

  1. Hallo Natalie!

    Schöne Rezension. 🙂
    Mir hat „Sternenschimmer“ auch sehr gut gefallen und so freue ich mich schon sehr auf die Fortsetzung.

    Liebe Grüße von
    Sabine

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