[Rezension] Kristina Günak – Verliebt noch mal

U_9383_1A_LYX_VERLIEBT_NOCH_MAL.IND9Kristina Günak
Verliebt noch mal
ISBN 978-3-8025-9383-3
Taschenbuch
9,99 €
Erschienen bei egmont LYX
Leseprobe

Inhalt:
Der Vermieter taucht unangekündigt bei Physiotherapeutin Thea Fuss auf. Er will das Haus in dem sie und drei andere Mieter wohnen verkaufen und schert sich nicht um ihre Rechte. Dabei fühlt sie sich in diesem Haus wohl und möchte nicht auf die Nachbarn verzichten. Erstrecht nicht wo sie und Schröder aus der Wohnung über ihrer Praxis sich näher kommen….

Meine Meinung:
Verliebt noch mal ist ein Liebesroman mit Hindernissen. Dieser hat mich von Beginn an gut unterhalten.

Das lag auf jeden Fall an der Figur Thea. Sie ist so normal nicht so außergewöhnlich in ihren Handlungsweisen. Eine Frau die im Leben steht, aber eben Single ist. Die als einzige Macke den Emanzen-Modus hat um sich Männer vom Leib zu halten, wenn auch manchmal nicht ganz freiwillig, sondern auf Grund eines Ereignisses in der Vergangenheit. Dieses Ereignis erfährt man als Leser erst ziemlich am Ende und war dann für mich eine Überraschung auch wenn die Handlung an sich fast vorhersehbar war.

Das ist aber für Liebesromane ja nichts Neues. Hier kommt dann noch die Angst um das Haus in dem Thea wohnt dazu. Eine spannende Geschichte, die den leser den Kopf schütteln lässt, aber leider nicht so fern von der Realität ist.

Thea Fuss ist 27 jahre alt, Physiotherapeutin und kümmert sich rührend um ihre Oma. Diese will Thea auch lieber mit Mann sehen und hat ihre Visionen, die Thea leiten. Thea ist eine sehr sympathische Protagonistin.
Die Mitbewohner des Hauses sind: Herr Dr. Grosser, ein Psychotherapeut mit dem sie immer kleine Schwätzchen hält und der sie nicht zu therapieren versucht. Margarete ein Sachbuchautorin die auf die Heilkraft von Steinen und Globuli schwört und der PC Freak Schröder, diesen lernt sie erst im Laufe der Geschichte besser kennen zu Beginn ist es nur der Nachbar dessen Schokovorrat herhalten muss wenn Thea gerade Lust drauf hat und ihre leer ist.
Daneben gibt es auch noch unsympathische Figuren, wie den Vermieter, einen Investor und die Familie von Schröder, aber um die kennen zu lernen solltet ihr das Buch besser selber lesen.

Mein Fazit: Ein Liebesroman mit einem gewissen Humor für kurzweilige Lesestunden

4buecher

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