[Rezension] Kristina Ohlsson – Glaskinder

Kristina Ohlsson
Glaskinder
ISBN 978-3-570-16280-4
Gebundene Ausgabe
12,99 €
Übersetzer: Susanne Dahmann
Ab 11 Jahren
Erschienen bei CBT
Leseprobe

Inhalt:
Billie zieht mit ihrer Mutter in ein anderes Haus 20 km von ihrem alten Wohnort entfernt. Sie ist strikt gegen diesen Umzug und möchte lieber in der gewohnten Umgebung bleiben. Als dann im neuen Haus noch merkwürdige Dinge geschehen möchte sie nichts lieber als weg, doch ihre Mutter glaubt ihr nicht und Billie sucht Beweise um ihre Mutter zu überzeugen.

Meine Meinung:
Kristina Ohlsson ist mir als Autorin durch ihre Erwachsenenthriller bekannt und so war ich ganz gespannt auf ihr Kinderbuch.
Sie ist dort ihrem Genre treu geblieben und hat es geschafft einen Thriller für Kinder zu schaffen, der auch für Erwachsene unterhaltsam ist.

Sie bedient sich hier eines spukendes Hauses und sorgt so für einige Gänsehautmomente. Glaskinder ist von Beginn an spannend und altergerecht geschrieben. Es gibt nichts was für 11 Jährige nicht geeignet wäre. Kinder werden hier ihren vollen Lesespaß haben und viele spannende Stunden verbringen können. Dafür sorgen auch die klare Gliederung und die größere Schrift und in der Story die vielen Geheimnisse die aufgeklärt werden müssen.

Billie ist die Hauptfigur, sie ist verletzt in ihren Gefühlen, weil ihre Mutter einfach entscheidet das sie umziehen und sie so aus der gewohnten Umgebung raus, und von ihren Freunden weg gerissen wird. Außerdem trauert sie noch um ihren Vater der vor kurzer Zeit gestorben ist. Ihre Zeit gerade ist nicht leicht. zudem sind noch Ferien und Langeweile kommt auf. Doch durch Aladin, einen Jungen aus ihrem neuen Wohnort lebt sie langsam wieder auf. Er und die Geheimnisse des Hauses lassen Billie auf andere Gedanken kommen.
Die Figuren der Geschichte bleiben überschaubar. Neben Billie und Aladin ist da noch Simona. Eine Freundin von Billie die auch zu Besuch kommt und bei der Lösung des Falls hilft und da ist noch Billies Mutter, die meint der Umzug sei das beste für sie und Billie und Billie auch nicht ernst nimmt als sie von den Dingen erzählt die ihr merkwürdig vor kommen. Von der Mutter hätte ich mir mehr Einfühlungsvermögen gewünscht und das sie Billie Ernst nimmt.

Die ganze Zeit war ich am Überlegen wie das Ganze enden könnte und wurde da zum Schluss wirklich überrascht.

Glaskinder ist ein perfekter Kinderthriller, der spannende und unterhaltsamer Lesestunden bietet

5buecher

Danke an Blogg Dein Buch

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