[Rezension] Laura Whitcomb – Silberlicht

Laura Whitcomb
Silberlicht
ISBN 978-3-426-28328-8
Gebundene Ausgabe
14,95 €
Inhalt:
Helen ist tot. Und doch ist es ihr nicht vergönnt, ins Himmelreich aufzusteigen. Sie ist eine hell strahlende Gestalt, der durchsichtige Schatten einer einst wunderschönen Frau. Niemand sieht sie, niemand kann sie berühren. Sie ist die stille Muse ihrer „Bewahrer“, literaturbegabter Menschen, denen sie die richtigen Worte einflüstert und die nie etwas von ihrer Existenz erfahren werden. Bis eines Tages ein Siebzehnjähriger ihr Leben verändert: Er blickt Helen direkt ins Gesicht und … er lächelt! Im Körper des Schülers steckt James, ebenfalls eine Lichtgestalt. Er ist fasziniert von Helens Schönheit, und vom ersten Augenblick an wissen die beiden, dass sie füreinander bestimmt sind. Nun müssen sie alles daransetzen, einen menschlichen Körper für Helen zu finden. Eine abenteuerliche Suche beginnt …
Meine Meinung:
Das Buch habe ich nun innerhalb weniger Stunden gelesen und es hat mich nicht wirklich viel berührt. Die Geschichte ist ganz nett und es lässt sich leicht und flüssig lesen aber eine Spannung oder ähnliches baut sich nicht auf. Ich finde es irritierend wie teilweise gehandelt wird (schwer zu beschreiben ohne zu viel zu verraten) Helen und James die beiden Hauptfiguren wandeln als Licht auf der Erde bis sie einen Körper gefunden haben, warum sie nicht in den Himmel dürfen wissen sie nicht und das Ende bzw. der Grund erstaunt mich ein wenig. Insgesamt eine abgeschlossene Geschichte von der ich auch nicht mehr bräuchte

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