[Rezension] M. Anjelais – Killing Butterflies

M. Anjelais
Killing Butterflies
ISBN 978-3-551-52071-5
Hardcover
16,99 €
Übersetzer: Uwe-Michael Gutzschhahn
Ab 14 Jahren
Erschienen bei Chicken House
Leseprobe

Sphinx und Cadance kennen sich seit ihrer Geburt. Ihre Mütter sind beste Freundinnen und hatten einen Plan für ihre Kinder, doch durch einen Vorfall gerät der in weiter Ferne. Sphinx und Cadance werden getrennt bis zu einem Ereignis das die unscheinbare Sphinx und der gefährliche Cadance wieder zusammen bringen.

Meine Meinung:
Killing Butterflies bekam ich auf der Messe 2013 schon in englischer Version und doch habe ich es da noch nicht gelesen. Nun kam es auf Deutsch raus und es landete ganz oben auf meinem Wunschzettel.

Der Einstieg in dieses Buch ist ein Fallen lassen und nicht mehr raus kommen. Ich fühlte mich direkt wohl was an der Erzählweise von Sphinx und an dem angenehmen Schreibstil lag. Erzählt wird die Geschichte einer Freundschaft die mehr wie ungewöhnlich ist. Die Autorin hat sich sehr viel Zeit gelassen um dem Leser alles nahe zu bringen und schickt selbigen somit auf eine Achterbahn der Gefühle.
Es gab Szenen bei denen ich als Leser denken würde das macht keiner und doch geschieht es und ich konnte es teilweise sogar verstehen.

Sphinx ist dabei die liebe, diejenige die nicht alles perfekt kann, aber sehr viel Gefühl zeigt. Sie überrascht mich in der Geschichte immer wieder aufs Neue und finde sie sehr mutig in dem was sie tut.
Cadance kann alles Perfekt aber er wirkt kalt und unnahbar. Die Figur war mir nur wenig sympathisch. Eher hatte ich Mitleid.

Die Geschichte erzählt von der Freundschaft, von Liebe und Verantwortungsgefühl, aber auch von Abhängigkeit und Unterdrückung. All diese Gefühle werden dem Leser sehr Nahe gebracht und sorgen für Fassungsloses Kopf schütteln aber auch für Verständnis.

Mein Fazit: Killing Butterflies ist ein großartiger Roman in dem Mitgefühl eine besondere Bedeutung hat.

5buecher

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