[Rezension] Maria V. Snyder – Yelena und die Magierin des Südens

Maria V. Snyder
Yelena und die Magierin des Südens
ISBN 978-3-89941-824-8
Taschenbuch
7,95 €
Erschienen bei MIRA Taschenbuch

Rückentext:
Kurz vor ihrer Hinrichtung wird Yelena ein außergewöhnliches Angebot gemacht: Sie bekommt das beste Essen, eigene Gemächer im Schloss – und riskiert ihr Leben, falls jemand versucht, den Kommandanten von Ixia zu töten. Und so entscheidet sich Yelena, unter Anleitung des Sicherheitschef Valek Vorkosterin des Kommandanten zu werden. Aber Valek überlässt nichts dem Zufall: Damit sie nicht flieht, gibt er ihr regelmäßig Schmetterlingsstaub ins Essen. Und nur, wenn sie täglich das Antiserum von ihm erhält, kann sie ihren langsamen und qualvollen Tod verhindern. Als Rebellen planen, Ixia in ihre Gewalt zu bringen, entwickelt Yelena magische Kräfte, die sie nicht kontrollieren kann. Doch Magie ist in Ixia unter Todesstrafe verboten. Einzig Irys, die Magierin des Südens, kann ihr jetzt noch helfen. Doch wenn Yelena versucht zu fliehen, wird der Schmetterlingsstaub sie langsam, aber sicher vergiften.
Inhalt:
eigentlich ist im Rückentext schon alle enthalten. Yelena wartet auf ihre Hinrichtung, eines Morgens ist es soweit und sie wird zu Valek geführt der ihr das Angebot macht, sich entweder hängen zu lassen oder als Vorkosterin des Kommandanten zu arbeiten. Das beinhaltet das sie keinen Ehemann oder Kinder haben darf, sie stellt sich also ganz in den Dienst vom Kommandanten. Der erste Test ist mit einem Getränk. Sie trinkt und soll schmecken was drin ist. Dabei schmeckt sie auch faule Orangen und das ist der Geschmack vom Schmetterlingsstaub. Wenn sie nun nicht jeden Tag dieses Antiserum bekommt wird sie sterben. Die nächsten Wochen sind geprägt vom kosten und üben Gifte rauszuriechen. Erst als sie den letzten Test besteht, das schlimmste Gift in geringer Dosis zu überleben, wird sie dem Kommandanten vorgestellt.
Aber nicht nur das Vorkosten könnte ihr gefährlich werden. Die Soldaten von Brazell dem Kommandanten dessen Sohn sie getötet hat bedrohen sie nämlich auch….
Meine Meinung:
Yelena hat viel durchgemacht und ist eine starke Persönlichkeit, das merkt man auch wenn man den Roman liest, der aus ihrer Sicht geschrieben ist. Das Reinkommen in die Geschichte war ein leichtes und der Schreibstil war so leicht das ich durch flog. Langweilige Abschnitte gab es nicht und so hielt sich die Spannung bis zum Schluss.
Der erste Band aus der Yelena Reihe macht Lust auf mehr, da ist es gut das Band 2 schon draußen ist, Band 3 erscheint bzw. erschien jetzt im Mai. Die Geschichte ist Fantasy, was man an Namen und Orten merkt und natürlich an der Tatsache das stellenweise Magie mit im Spiel ist, trotzdem ist sie recht zeitnah, dass heißt sie könnte auch genauso im Hier und Jetzt spielen.
Eine sehr unterhaltsame spannende Geschichte, ein großartiges Debüt der Autorin und ein toller Einstand in die Trilogie rund um Yelena
Herzlichen dank an MIRA Taschenbuch für die Zusendung dieses Buches

2 Gedanken zu „[Rezension] Maria V. Snyder – Yelena und die Magierin des Südens

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