[Rezension] Mira Grant – Deadline: Tödliche Wahrheit

Mira Grant
Deadline: Tödliche Wahrheit
ISBN 978-3-8025-8417-6
Klappenbroschur
12,99 €
Erschienen bei egmont LYX

Inhalt:
Shaun leidet noch sehr unter dem Tot seiner Schwester. Ein wenig Abhilfe schafft da, das er ihr Stimme im Kopf hört. Er hat sie so noch immer bei sich.
Von den Masons ihren Adoptiveltern ist er enttäuscht, sie wollten nur Profit aus den Kindern ziehen und selbst vor dem Tod von Georgia machten sie nicht Halt. So wohnt Shaun mit Alaric und Becks zusammen und und unterhält mit ihnen einen Nachrichtenblog. Auf Zombiejagd ist er seid dem Tod seiner Schwester aber nicht mehr gegangen bis Becks und Alaric in Gefahr schweben. Gerade wieder gesund zu Hause angekommen taucht Kelly von der Seuchenbehörde auf mit wichtigen Nachrichten….

Meine Meinung:
Ich wäre wohl kein Newsie wenn ich in der Welt von Shaun, Alaric und den anderen Leben würde, nach dem Erwachen zu Zeiten des Virus Kellie Amberlee. Das merke ich daran das mir der zweite Teil der Trilogie einfach zu theoretisch und langweilig ist. Ich habe mich sehr auf die Fortsetzung gefreut, schließlich war Feed einer meiner Favoriten. Mal etwas ganz anderes für mich mit Action und Spannung. allerdings wird das leider im zweiten Band Deadline nicht fort geführt. Nach Georges Tod ist alles sehr theoretisch und ruhig, wie gelähmt könnte man meinen. Highlights in diesem Band gab es schon und waren für mich die bei denen die Gruppe um Shaun wie auch immer in Aktion treten mussten, aber das war nur ein geringer Teil. Toll fand ich auch das George irgendwie noch da war wenn auch als Stimme in Shauns Kopf. Da es immer kursiv geschrieben war wenn sie sich einmischte hatte ich auch keinerlei Probleme es zu unterscheiden. Besonders hervorheben möchte ich auch die Detailgenauigkeit. Mira Grant hat sich echt Mühe gegeben dass das Thema rund um die Reservoirkrankheiten verständlich ist, aber scheinbar ist mein IQ dafür nicht hoch genug denn manches Mal kam ich nicht mit. Andere Absätze musste ich mehrfach lesen um sie zu verstehen. Das nahm mir dann doch etwas den Lesespaß und sorgte dafür das es sich für mich sehr hinzog. Dieses Buch hat 500 Seiten aber die sollte man nicht verkennen, denn diese 500 Seiten haben eine recht kleine Schrift. Nicht umsonst habe ich nun vier Tage dran gelesen bis ich es eben beendet konnte.
Es wird noch einen Band geben, ob ich den lesen werde weiß ich noch nicht. Einerseits möchte ich ja auch gerne das Ende wissen. Andererseits habe ich mich hier stellenweise schon gequält. Eine Spannung baute sich gar nicht auf. Es war eher trockene Theorie. Blackout: Kein Entrinnen wird im Januar 2013 erscheinen.

 

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