[Rezension] Molly Harper – Tote Jungs küsst man nicht

Molly Harper
Tote Jungs küsst man nicht
ISBN 978-3-8025-8339-1
Kartoniert
9,95 €
Erschienen bei Egmont Lyx
Pressetext:
Nachdem die ehemelige Bibliothekarin Jane Jameson in eine Vampirin verwandelt wurde, arbeitet die nun in einem okkultem Buchladen. Außerdem steht die Hochzeit ihres besten Freundes Zeb bevor, und als Brautjungfer hat Jane alle Hände voll zu tun. Schlimm genug, dass sie sich mit den übellaunigen Werwolf- Verwandten der Braut herumschlagen muss, Zebs Mutter hat es sich darüber hinaus in den Kopf gesetzt, das Jane die einzig richtige Frau für ihren Sohn ist. Dabei hat Jane ihr Herz bereits an den charmanten Vampir Gabriel verloren. Doch dieser gibt ihr mir seiner sprunghaften Art Rätsel auf…
Meine Meinung:
Auch dies ist ein zweiter Band von dem ich den ersten mit Begeisterung gelesen habe, aber leider führte sich das für mich hier nicht weiter. Den Anfang fand ich sehr langatmig und langweilig. Was mir beim ersten Band so gefiel, nämlich die Spannung und das etwas Krimi-ähnliche fehlte hier komplett. Man liest viel von dem Leben von Jane und alles was ihren Alltag bestimmt und natürlich besagte Hochzeit, aber sonst passiert nicht sehr viel bis zum Schluss. Da wird es etwas aufregender, was mir auch half das Buch dann heute fertig zu lesen. Der Schreibstil war nicht Schuld an dem eher negativem Eindruck und auch die Personen waren wieder sehr sympathisch. Wobei mir Tante Jettie viel zu wenig vorkam. Jane und Dick, Gabriel und Andrea und Jolene und Zeb waren die Protagonisten aus dem ersten Band. Dazu kam die Familie von Jolene die Zeb nicht immer gut gesinnt sind und auch die Familie von Jane, wer den ersten Band kennt kennt auch die Probleme. Echt eine Bereicherung fand ich den Chef von Jane Mr. Wainwright, der mich ein wenig über das wenige auftauchen von Tante Jettie hinwegtröstete. Trotzdem möchte ich Band 3 auch gerne noch lesen, denn es blieb noch eine Frage offen und ich hoffe dass das in Band 3 erzählt wird.
Danke an Egmont Lyx für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars

Ein Gedanke zu „[Rezension] Molly Harper – Tote Jungs küsst man nicht

  1. schade, dass das buch nicht deinen erwartungen entsprochen hat. ich finde das cover irgendwie nicht so toll, ich mag für dieses genre lieber gezeichnete cover.

    lg kerry

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