[Rezension] Peter Abrahams – Verblendet

Peter Abrahams
Verblendet
ISBN 978-3-426-50770-4
Taschenbuch
9,99 €
Erschienen bei Knaur

Inhalt:
Roy ist Bildhauer und Witwer. Seine Frau Delia ist vor fast 15 Jahren bei einem Hubschrauberabsturz ums Leben gekommen. Als bei ihm Krebs festgestellt wird, der, in dem Stadium, als unheilbar gilt versucht er aus Neugier seinen Nachruf bei der New York Times zu finden. Skippy ein junger Mann der ihm zur Hand geht findet den Nachruf und Roy stellt einen Fehler fest. Als er diesen richtig stellen will erfährt er das dies kein Fehler ist. Er fängt an über den Tod seiner Frau zu recherchieren…

Meine Meinung:
Zuerst muss ich los werden das mir der Titel nicht wirklich einleuchtet, aber das gibt es ja schonmal. Ansonsten fand ich dieses Buch ließ sich gut lesen. Der Schreibstil war einfach und flüssig und der Geschichte auch wenn sie zeitweise etwas kompliziert wurde konnte ich gut folgen. Dies war mein erster Thriller von Peter Abrahams und er macht Lust auf mehr, denn überwiegend fühlte ich mich sehr gut unterhalten nur hier und da gab es ein abfallen der Spannung, mit kleineren Längen. Den Ausgang der Geschichte hätte ich so nicht geahnt und war positiv überrascht, da ich lange vorher ein Ende im Kopf hatte und mich auch einige Zeit bestätigt fühlte. Hmm das Genre Thriller…weiß nicht worunter es sonst abzulegen wäre, aber dafür war mir der Thrill zu wenig. Aber egal mich hat es gut unterhalten und für diejenigen Leser die leichte Thriller mögen sind hier mit dem Buch garantiert gut beraten

Danke an Knaur

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