[Rezension] Rachel Hawkins – Hex Hall Bd. 1 Wilder Zauber

Rachel Hawkins
Hex Hall Bd. 1 – Wilder Zauber
ISBN 978-3-8025-8239-4
Taschenbuch
9,95 €
Erschienen bei Egmont Lyx

Rückentext:
DUNKLE MACHENSCHAFTEN AN DER HIGHSCHOOL FÜR HEXEN
Nach einem missglücktem Liebeszauber wird Sophie Mercer an ein Internat für magische Wesen geschickt. Als sie dort den gut aussehenden Archer trifft, verliebt sie sich auf den ersten Blick in ihn. Doch in Hex Hall gehen seltsame Dinge vor. Sophies Zimmergenossin wird verdächtigt, andere Schüler angegriffen zu haben. Eine finstere Macht treibt ihr Unwesen an der Schule, und Sophie könnte das nächste Opfer sein…
Die ersten 50 Seiten:
Sophie ist eine Hexe und bereits 19 Mal umgezogen. Als sie auf dem Schulball einen Liebeszauber beschwört, geht dieser total daneben und dem Hexenrat reicht es. Sie wird zur Strafe nach Hecate Hall, bei Schülern: Hex Hall geschickt. Ein Internat für Schüler mit magischen Fähigkeiten. Diese Fähigkeiten zeigen sich ab dem 12. Lebensjahr so dass dort Schüler von 12 bis 17/18 zu hause sind. Sophie trifft dort auf Werwölfe, Gestaltenwandler, Elfen, anderen Hexen und auf eine Vampirin Jenna, mit der sie sich auf das Zimmer teilt. Vorher war die Zimmernachbarin von Jenna Holly, aber da mag Jenna erstmal nicht drüber sprechen. Als Sophie sich in ihrem neuen zu Hause umsieht trifft sie auf drei Hexen, die ihr erzählen das Jenna Holly gebissen und somit getötet hätte, aber der Fall wurde überprüft und Jenna konnte keine Schuld nachgewiesen werden, ein Grund ist das die Wunde zu sauber für einen Vampirbiss ist. Die drei Hexen bleiben aber bei ihrer Meinung. Sie möchten Sophie für ihren Hexenzirkel und zeigen ihr ihr angsteinflössendes Können. Sophie ist das aber nicht ganz geheuer außerdem findet sie sie ist eine lausige Hexe und hat in diesem Zirkel nichts zu suchen. Sie möchte erstmal darüber nachdenken…
Meine Meinung:
Rachel Hawkins erstes Band von Hex hall hat einen schön leichten jugendlichen Schreibstil ohne zu sehr in Jugendsprache zu verfallen. Sie schafft es auch den Protagonisten eine eigene Sprache zu geben, d.h. die Erwachsenen reden etwas gehobener und die Teenies halt jugendlicher ohne in einen Slang zu verfallen. So kann man sich gut in die einzelnen Figuren rein versetzen.
Die Geschichte selbst erinnert mich ein wenig an Twillight, Hanni und Nanni oder auch Harry Potter. Schüler auf einem Internat mit einer Hauptfigur (in dem Fall Sophie) die versucht sich in den Schulalltag einzufügen und allerlei Abenteuer bestreiten muss. Das ganze ist spannend und nicht zu verbissen, hat Witz und ist stellenweise doch recht emotional. Für mich eine typische Teeniegeschichte, die auch einige Wendungen bereit hält

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