[Rezension] Ransom Riggs – Die Insel der besonderen Kinder


Ransom Riggs
Die Insel der besonderen Kinder
ISBN 978-3-426-28368-4
Band 1

Taschenbuch
12,00 €
Erschienen bei Knaur
Leseprobe

Die Rezension bezieht sich auf die PAN- Ausgabe

Inhalt:
Jakob bekam von seinem Großvater schon als kleiner Junge immer Geschichten erzählt von Monstern und besonderen Kindern, mit besonderen Fähigkeiten. Dazu hat er ihm Bilder gezeigt. Jakob mochte diese Märchen, denn für solche hielt er sie. Als er allerdings in der Schule gehänselt wird will er von den für ihn erfundenen Geschichten nichts mehr hören.
Dann stirbt sein Großvater und die letzten Worte haben mit eben diesen Geschichten zu tun und den Bildern. Sind die Geschichten doch wahr??? Gibt es die Monster und besonderen Kinder???

Meine Meinung:
Eigentlich war das so schnelle durchlesen des Buches gar nicht geplant, aber Männe saß am PC und ich konnte nicht aufhören. Seite um Seite las ich weiter und tauchte in Die Insel der besonderen Kinder. Ein Jugendbuch das etwas ganz besonderes ist. Bilder, die die Geschichte der besonderen Kinder erzählen.
Als ich die ganzen begeisterten Rezensionen las, stand für mich fest das ich dieses Buch lesen möchte. Ich habe bisher nur eine negative Stimme gelesen alles andere was ich gehört habe war restlos positiv. Als erstes machte mich Kossi auf dieses grüne Buch aufmerksam und schon alleine das Cover ist mystisch, geheimnisvoll und ungewöhnlich. Ein schwebendes Mädchen. Auch um sie geht es in dem Buch, wenn auch nicht vordergründig. Hauptfigur ist Jakob ein Teenager, der von seinem Großvater als Kind Geschichten erzählt bekam und sie, als er älter wurde, für Märchen hielt. Er will wissen was hinter dem Tod von seinem Großvater steckt. Er hat ein Monster gesehen, allerdings nur er und so wird er für verrückt gehalten. Aber er weiß das es nicht so ist auch wenn nur unterbewusst. Dazu kommt der letzte Satz seines Großvaters. Er will ergründen was dran ist was sein Großvater gemeint hat und stürzt sich sozusagen in ein Abenteuer. Auch wenn ich die Geschichten des Großvaters gar nicht so grauenhaft fand hatten sie etwas faszinierendes was was auch ich durch lesen ergründen wollte. Es gab nur stellenweise eine greifbare Spannung, aber das Unterschwellige bringt einen dazu immer noch ein Kapitel noch eine Seite lesen zu wollen. Das Buch ist faszinierend, auf Grund der Bilder und auch der Geschichte. ein rundum gelungenes Werk von Ransom Riggs, das ich zu meinen Favoriten zähle.5buecher

Ein Gedanke zu „[Rezension] Ransom Riggs – Die Insel der besonderen Kinder

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.