[Rezension] Richard & Florence Atwater – Mr. Poppers Pinguine

Richard & Florence Atwater
Mr. Poppers Pinguine
ISBN 978-3-407-74247-6
Broschiert
7,95 €
Erschienen bei Beltz

Rückentext:
Ein Pinguin, Mr. Popper ist begeistert, als er das antarktische Geschenk auspackt
Doch der neugierige Vogel wirbelt den Alltag der Poppers gehörig durcheinander. Als dann auch noch ein Pinguinweibchen in den Kühlschrank einzieht und kurz darauf eine Pinguin-Großfamilie durch das Haus der Poppers tobt, werden die Büchsenkrabben knapp. Da hat Mr. Popper eine Idee und schlittert mitsamt seiner Pinguine hinein in das Abenteuer seines Lebens
Inhalt:
Mr. Popper ist Maler und Tapezierer und arbeitet nur im Frühjahr und im Sommer. sein Hobby ist die Antarktis und er hätte gerne ein Pinguin. Allerdings hätte er nicht gedacht das er seinen Wunsch erfüllt bekommt bis eines Tages eine Riesenkiste ankommt, der Inhalt: ein Pinguin, der nun Käptn Cook heißt und von nun an für einiges Chaos sorgt…
Meine Meinung:
Dieses Buch bekam ich angeboten da am Donnerstag, den 23. Juni der Film Mr. Popper´s Pinguine mit Jim Carrey in die Kinos kommt. Da ich Filme mit Jim Carrey gerne mag wollte ich auch gerne das Buch vorher lesen auf das der Film im weitesten Sinne basiert. Das Buch ist ein Kinderbuch und so schnell liest es sich auch, es ist ein Buch zum schmunzeln. Wie Mr. Popper zu den Pinguinen kommt und wie er was aus der Sache macht, einfach herrlich. Das buch ist ursprünglich aus dem Jahre 1938 und da wusste anscheinend noch nicht jeder was Pinguine sind, jedenfalls reagieren die Leute aus Stillwater in dem buch so und somit kommt es zu einigen komischen aber auch chaotischen Situationen. Ein Buch, das ich auch als Kind schon gerne gelesen hätte, aber auch für einen Erwachsenen unterhaltsame Leseminuten bringt.

 

Vielen Dank an den Beltz Verlag

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