[Rezension] Sabine Ebert – Der Traum der Hebamme

Sabine Ebert
Der Traum der Hebamme
ISBN 978-3-426-63837-8
Taschenbuch
10,99 €
Erschienen bei Knaur

Inhalt:
Herbst 1191, Marthes Sohn Thomas kehrt als einer der einzigen Überlebenden des Kreuzzuges an der Seite von Dietrich von Meißen zurück. Voller Angst was wohl aus seiner Familie geworden ist und dem Kopf voller schrecklicher Bilder vergangener Jahre. Ihn erwartet Clara, die auf Dietrichs Landsitz Schutz gesucht hat, und erfährt das sie Witwe ist und Mutter. Das seine Mutter Marthe und sein Stiefvater Lukas noch leben und in Thüringen Schutz gesucht haben. Leider erfahren sie auch recht schnell das Albrecht, Dietrichs Bruder, einen Krieg gegen Dietrich führen will und so muss Thomas ziemlich bald wieder zu den Waffen greifen. Die Hoffnung liegt auf einem Bündnis mit dem Landgrafen von Thüringen, aber dieser stellt eine Bedingung….

Meine Meinung:
Nun ist sie leider zu Ende die Saga von Marthe und den Christiansdorfern bzw. Freibergern, viel hat sie durchleiden müssen. Es gab Freud und Leid, Schlachten, Liebe und Ränkespiele und es wurde nie langweilig.
Auch mit dem fünften und letzten Band hat mich Sabine Ebert sehr gut unterhalten. Es ist der krönende Abschluss und für mich genau richtig. Ich gehe zufrieden aus dieser Saga raus und keine meiner Fragen bleiben offen, was für mich mit das Wichtigste ist. Ich muss sagen die ersten Seiten sind nur so dahin geflogen, erst gegen Ende zog es sich für mich ein wenig aber auch das waren nur etwa 50 Seiten, danach mochte ich es wieder nicht zur Seite legen. Knapp 700 Seiten hat dieser Band und leider sind es die letzten Seiten. Gerade weil das Finale so gut war finde ich es ein wenig traurig, aber wie heißt es so schön: Man soll aufhören wenn es am schönsten ist und mehr gibt es wohl wirklich nicht zu erzählen. Ich habe in fünf Bänden und auch im letzten wieder, viel lachen dürfen, war erschrocken, hatte Angst und schöpfte Hoffnung. Ich war also mittendrin im Geschehen und besser geht es doch nicht. Es war großartig und ich bin sehr gespannt auf das, was als Nächstes von Sabine Ebert kommt auch wenn die Messlatte nun sehr hoch liegt.

Vielen Dank an Knaur!!!

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