[Rezension] Scott Frost – Risk

Scott Frost
Risk
ISBN 978-3-426-63548-3
Taschenbuch
8,95 €
Erschienen bei Knaur
Inhalt:
Gelähmt vor Angst sitzt der junge Mann auf einem Stuhl. In Schweiß gebadet, die Augen weit aufgerissen, auf seinem Schoß eine Bombe mit einem Bewegungsmelder. In allerletzter Sekunde können Lieutnant Alex Delillo und ihr Partner sein Leben retten.
Doch der Täter ist trotzdem auf seine Kosten gekommen. Nicht seine Opfer zu töten, verschafft ihm Befriedigung, vielmehr weidet er sich an ihrer Verzweiflung. Auch Alex spürt bald die eisige Hand der Angst im Nacken: Der Psychopath entführt ihre Tochter – und stellt die Mutter vor eine grausame Entscheidung…
Meine Meinung:
Das ist mein erster Thriller von Scott Frost und er war großartig. Spannend von Anfang bis Ende, jede Menge kleine Rätsel die hinterher doch alle aufgelöst werden. Trotzdem ein Ende das ich mir anders gewünscht hätte, aber nicht schlecht ist. Jedenfalls vor Spannung kaum zu überbieten. Das Buch war für mich jetzt eine Tageslektüre, ich hatte dankbarerweise heute viel Zeit zum Lesen und so bin ich schon fertig. Das sehe ich mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Zum Einen freue ich mich das ich heute Abend ins Bett gehen kann ohne zu rätseln wie es weiter geht, zum Anderen hätte ich gut noch mehr lesen können.
Die Kommissarin Alex Delillo aus deren Sicht der Thriller geschrieben ist, kommt für mich teilweise recht kalt rüber, Polizistin eben, könnte man sagen, aber auch sehr warm, wenn es um ihre Tochter geht. Eine sympathische entschlossene Frau. Auch alle anderen Figuren sind sehr interessant und gut ausgearbeitet, sei es die rebellische Tochter oder der fürsorgliche Chef. Der Partner auf den Mann zählen kann oder der FBI Mensch der teilweise eher stört.
Ein erstklassiger Thriller den ich nur weiter empfehlen kann
 

Ein Gedanke zu „[Rezension] Scott Frost – Risk

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.