[Rezension] Simon Kernick – Todesangst

Simon Kernick
Todesangst
ISBN 978-3-4534-3382-3
Taschenbuch
8,95€
Erschienen bei Heyne
Rückentext:
DIE LÄNGSTEN 24 STUNDEN DEINES LEBENS
In dem Augenblick, in dem du deine Augen öffnest, weißt du, dass dies ein schlechter Tag wird. Im Zimmer ist es stickig und heiß. Und dann das Blut … das Blut ist überall. Es fühlt sich an, als wärst du mitten in einen Alptraum gefallen. Aber das stimmt nicht. Dies ist die Realität. Und sie hat gerade erst begonnen.
Meine Meinung:
Tyler wird wach neben seiner Freundin Leah, soweit nichts ungewöhnliches aber alles ist voller Blut und der Kopf von Leah ist abgetrennt. er sieht sich um und entdeckt eine Notiz das er sich eine DVD anschauen soll, auf der DVD er selbst als Mörder von Leah und den Auftrag einen Koffer bei einer Adresse abzuholen die er später noch gesagt bekommt. Tyler kann sich an nichts mehr erinnern ist sich aber 100% sicher nicht der Mörder zu sein. Wer will ihn so reinreiten, was ist in dem Koffer und warum ausgerechnet er???
Ein Thriller der viele Höhen hat und nur selten Langeweile. von der ersten bis zur letzten Seite fiebert man mit und versucht zu erkennen was gespielt wird und nicht nur Tyler wird getäuscht nein auch man selbst als Leser wird immer wieder in die Irre geführt. Der Schreibstil ist klar und Flüssig, Info´s gibt es am Anfang ein paar die auch langatmig wirken da man ja gerne in der Jagd drin bleiben möchte und Rückblicke meistens eher hinderlich sind, aber als das vorbei ist geht es Schlag auf Schlag, kein Kapitel wo nichts passiert. 24 Stunden abgehandelt in 400 Seiten. Tyler kann einem so manches Mal leid tun und ich glaube die Fragen die er sich stellt hätte ich mir auch hin und wieder gestellt, ob ich auf eigene Faust los wäre wage ich aber zu bezweifeln.
Ein Thriller den ich gerne weiter empfehle und der nur einen Stern Abzug bekommt weil er am Anfang etwas langatmig war

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.