[Rezension] Stefan Holtkötter – Todesgarten

Stefan Holtkötter
Todesgarten
ISBN 978-3-492-27393-0
Taschenbuch
9,99 €
Erschienen bei Piper

Inhalt.
Im Tiergarten in Berlin wird die Leiche eines jungen Mannes entdeckt, erschlagen mit einem Stein. Michael Schöne wird die Nacht nicht zum Tatort gerufen, weil er endlich Urlaub machen soll, auch wenn er nicht will. Als er erkennt wer der Tote ist, startet er die Ermittlungen auf eigene Faust parallel zu seinen Kollegen, die ihm im Urlaub wähnen. Aber wie lange kann das gut gehen? Michael Schöne riskiert nicht nur seinen Job bei der Polizei

Meine Meinung:
Todesgarten war einer der Krimis die ich zum gähnen langweilig fand. Auch wenn ich den Plot nicht schlecht fand, aber es war mir zu viel unnötiges drumherum. Manches war mir auch zu sprunghaft und eben zu viele Zufälle und nicht immer schlüssig. So konnte ich den Fall durch die zwei Seiten die ermitteln nicht so richtig verfolgen. Auch waren es mir gerade am Anfang zu viele Personen die involviert waren. Die Protagonisten waren mir zu blaß und gerade Michael Schöne war mir doch etwas unsympathisch. Bei anderen musste ich lange warten bis ich erfahren konnte warum sie für den Fall wichtig sind. So blieb der Lesespaß etwas auf der Strecke. Einzig der flüssige Schreibstil und meine Neugier, wer denn nun der Täter ist hat mich das Buch beenden lassen.

Vielen Dank an Piper

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