[Rezension] Stephanie Fey – Die Gesichtslosen

Stephanie Fey
Die Gesichtslosen
ISBN 978-3-453-43586-5
Taschenbuch
8,99 €
Erschienen bei Heyne

Inhalt:
Carina Kyreleis kommt nach Jahren in Mexiko wieder zurück nach Deutschland. Sie will zukünftig in der Rechtsmedizin in München arbeiten. Dort soll sie für die Rekonstruktion von Gesichtern zuständig sein, aber schon vor ihrem ersten Tag wird sie von ihrem Vater, der Hauptkommissar ist zu einem Tatort mitgenommen. Sie finden eine Frau, der ihr Gesicht abgezogen ist….

Meine Meinung:
Die gesichtslosen von Stephanie Fey wurde mir ans Herz gelegt durch viele positive Rezensionen und als es dann als Wanderbuch angeboten wurde habe ich mich gerne eingetragen. Nun habe ich es gelesen und weiß nicht so recht. Es hat mich nicht vom Hocker gehauen war aber auch nicht schlecht. Interessant finde ich schonmal die Anlehnung an den Herrhausen Fall der wie im Nachwort auch erklärt wird, bis heute nicht aufgeklärt wurde. Gut fand ich auch das hinterher keine Fragen offen blieben. Alles ist lückenlos erzählt ohne zu langweilig zu werden. Anfangs herrschte da mehr Chaos so dass ich erstmal überlegt wie das alles zusammen passen sollte. Allerdings ahnte ich schon recht schnell worauf es hinaus läuft und bis auf eine klitzekleine Sache war meine Überlegung richtig. Der Spannung schadete es nicht auf wenn die eher flach angesiedelt war. Es war ein Thriller, der viel von einem einfachen Roman hatte auch durch die Geschichte von Carina Kyreleis.
Wie schon geschrieben, es war nicht das Highlight was ich erwartet hatte, aber ein gutes Debüt das die Autorin hoffentlich beim nächsten mal steigern kann.

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