[Rezension] Susan Mallery – Wer hat Angst vorm starken Mann

Susan Mallery
Wer hat Angst vorm starken Mann?
ISBN 978-3-89941-990-0
Taschenbuch
8,99 €
Erschienen bei MIRA Taschenbuch
Leseprobe

Inhalt:
Pia kann es nicht glauben. Ihre verstorbene beste Freundin hat ihr drei Embryonen hinterlassen. Sicher hat sie nun erstmal Zeit sich an den Gedanken zu gewöhnen, aber es ist wohl der Wunsch das sie diese austrägt und das wo noch nicht mal der Kater Jake sie leiden mag. Sie hat sich nie als Mutter gesehen und auch jetzt überfällt sie die Panik. Ausgerechnet an dem Morgen als sie die Nachricht bekam hat sie einen Termin mit Roul Moreno und lässt sich mehr als gehen in seiner Gegenwart. Roul ist neu in der Stadt und schafft es auch Pias Interesse zu wecken

Meine Meinung:
Dies ist der dritte Band der Fool´s Gold Reihe und er steht den anderen Beiden in nichts nach. Diesmal geht es um Pia.

Pia ist Single, mehr oder weniger freiwillig. fest verankert in der Gemeinschaft und managt die Festivals der Stadt. Als Roul, der Footballstar ihre Hilfe benötigt erlebt er sie in einer ihrer schwachen Momente.  Pia ist sowohl stark und mutig, aber auch schwach. Sie ist sehr sympathisch, aber unnahbar. So kam sie auch in den Gastauftritten der letzten Bände rüber. In diesem lernen wir sie näher kennen und das was ich kennen lernen durfte gefiel mir.
Roul ist der Mann der sie erobern wird, oder auch nicht 😉 Geschieden und enttäuscht von seiner Ex zieht er in die Kleinstadt und will mit Liebe nichts am Hut haben. Bei Pia ist er der Retter. Er bietet sich als Schwangerschaftsgehilfe an. Er möchte Gutes tun ist aber nicht immer mit ganzen Herzen dabei.
Beide zusammen geben ein gutes Paar ab, aber es ist doch eine etwas merkwürdige Geschichte.

Pia bekommt die Embryos ihrer verstorbenen Freundin vererbt. Ich denke ich Deutschland ist das undenkbar, ob es in der USA möglich ist, weiß ich ehrlich gesagt nicht, aber der Gedanke ist doch schon sehr merkwürdig. So merkwürdig geht die Story auch weiter und auch wenn ich sie echt super fand, gab es stellen wo es mir zu flott ging.

Der Schreibstil ist gewohnt locker und die gut 350 Seiten habe ich heute während der Arbeit und den Rest zu Hause gelesen. es ist keine Geschichte die anspruchsvoll ist und ich hatte gegen Ende auch den Gedanken: Irgendwas wird noch passieren. So war es dann auch.
Der Roman ist der typisch witzig charmante und auch etwas lustvolle Stil von Susan Mallery. Das was ich sehr an ihr bzw. ihren Romanen mag.

Zu Beginn war ich direkt wieder in der Stadt auch die meisten Namen konnte ich noch zuordnen, für die die ich nicht wusste bekam ich Hinweise. Es ist nicht wirklich spannend. ich glaube das sind diese Frauenromane nie wirklich denn sie haben schon ein gewisses Schema, aber es war sehr unterhaltsam.

Mein Fazit: Ein netter Roman für eben mal zwischendurch um sich einfach Fallen lassen zu können und ohne viel nachdenken zu müssen. Ich freue mich darauf das dieses Jahr noch weitere der Reihe erscheinen werden.

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