[Rezension] Suzanne Collins – Die Tribute von Panem – Tödliche Spiele

Suzanne Collins
Die Tribute von Panem 1: Tödliche Spiele
ISBN 978-3-7891-3218-6
Gebundene Ausgabe
17,90
Erschienen bei Oetinger

Inhalt:
Mögen die Spiele beginnen.

Als Katniss erfährt, dass das Los auf ihre kleine Schwester Prim gefallen ist, zögert sie keinen Moment. Um Prim zu schützen, meldet sie sich an ihrer Stelle für die alljährlich stattfindenden Spiele von Panem – in dem sicheren Wissen, damit ihr eigenes Todesurteil unterschrieben zu haben. Denn von den 24 Kandidaten darf nur ein einziger überleben. Zusammen mit Peeta, einem Jungen aus ihrem Distrikt, wird Katniss in die Arena geschickt um sich dem Kampf zu stellen. Beiden ist klar das sie sich früher oder später als Feinde gegenüber steh werden. Doch dann rettet Peeta Katniss das Leben…

Meine Meinung:
Katniss wohnt zusammen mit ihrer Mutter und ihrer Schwester Prim im Distirct 12. einer von 12 Districten von panem die streng voneinander getrennt sind. Beherrscht vom Kapitol die große Macht die alljährlich die Hungerspiele ausrichtet, in denen sich aus jedem District ein junge und ein Mädchen dem Kampf stellen müssen – und nur einer kann überleben. Erst wenn nur noch einer übrig ist, ist das Spiel vorbei. Katniss ist 16, Jagd illegal in abgegrenzten Wäldern um ihrer Familie das Überleben zu sichern seitdem ihr Vater bei einer Kohleexplosion ums Leben kam. Als die Tribute gezogen werden, ist es ausgerechnet der Zettel ihrer Schwester Prim, der gezogen wird und sie meldet sich als Freiwillige. Ihr männlicher Partner (Gegner) ist Peeta, Bäckersohn. es beginnt eine aufregende Zeit von Vorbereitung bis hin zum ernsten Spiel… Als erstes muss ich feststellen das es ein buch ist was man wirklich mal an einem tag durch hat, obwohl es über 400 Seiten sind. So ging es mir jedenfalls. Zum einen weil es sich echt leicht lesen lässt, aber zum anderen auch weil man so gefangen ist das man es gar nicht weg legen mag. Pausen habe ich heute Nachmittag bis eben nur gemacht wenn meine Augen nicht mehr so wollten, aber die waren auch nur kurz. Es ist eine Fantasygeschichte die alles beinhaltet, sei es Liebe, Verantwortung, Freundschaft aber auch der Kampf. Eine erschreckende Geschichte Jugendliche gegeneinander antreten zu lassen in der vorraussicht das nur einer überleben wird. Die Charaktere sind sehr authentisch und gut durchdacht, sie wirken trotz des Spiels nicht gefühlskalt oder abgestumpft und auch das macht die Geschichte aus. Das Ende ist ja kein wirkliches Ende da es das erste Buch einer Trilogie ist.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.